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Erdogan will Terror-Camps "zerschlagen"

Im Südosten der Türkei sind bei Militäroperationen mehrere türkische Soldaten getötet worden. Präsident Recep Tayyip Erdogan kündigte ein hartes Vorgehen an.

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Im Südosten der Türkei sind bei Gefechten zwischen der Armee und Kämpfern der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK acht Soldaten getötet worden. Nach Militärangaben hatten die Milizen in der Provinz Hakkari versucht, von irakischem auf türkisches Staatsgebiet vorzudringen. Das Militär erklärte weiter, bei einem Einsatz in der PKK-Hochburg Diyarbakir sei ein Polizist erschossen worden. Die türkische Armee habe an der Grenze zum Irak bei “massiven Operationen” 55 PKK-Milizionäre getötet.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan kündigte die Zerschlagung aller Terror-Camps in Syrien und im Irak an, die eine Gefahr für die Türkei darstellten:“Wir werden das Blut unserer Märtyrer nicht auf dem Boden vertrocknen lassen. Wir werden den Kampf bis zum Ende fortführen, bis wir diese Terroristen ermüdet haben.”

Die PKK-nahe Nachrichtenagentur Firat berichtete von Kämpfen in der Region, bestätigte jedoch nicht den Tod von PKK-Kämpfern. Die PKK wird von der der Türkei, der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft.