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Schlimme Unwetter mit 14 Toten in Griechenland

Der griechische Ort Mandra ist am stärksten betroffen. Und es soll weiter regnen.

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Schlimme Unwetter mit 14 Toten in Griechenland

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Schwere Regenfälle haben in Griechenland den vierten Tag in Folge erhebliche Schäden angerichtet und mindestens 14 Menschenleben gefordert. Dutzende Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Urlaubsregion und der Hafen von Nea Peramos waren besonders betroffen. Schwere Schäden und viele Opfer gab es auch in der Region des Orts Mandra. Die Autobahn zwischen Athen und der Hafenstadt Korinth musste an zwei Stellen vorübergehend gesperrt werden. Die Feuerwehr rückte mehr als 600 Mal aus, um Menschen zu helfen und Geröll zu beseitigen.

Eine Frau in Mandra meint: “Die Mauern unseres Hauses sind eingestürzt. Die Autos hat es weggespült. Überall ist Wasser.”

Das griechische Wetteramt warnte vor neuen schweren Regenfällen in den kommenden Tagen. Am vorigen Wochenende war ein Tourist auf der Ferieninsel Korfu im Nordwesten Griechenlands nach schweren Regenfällen in seinem Wagen ertrunken. Starke Regenfälle verwüsteten auch weite Teile der kleinen Insel Symi im Südosten der Ägäis.