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Post aus Pjöngjang

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US Präsident Donald Trump nannte das Schreiben "schön und interessant". Das erste Mal seit 18 Jahren wurde ein ranghoher Vertreter Nordkoreas im Oval Office empfangen. Im Vorfeld hatten in Singapur, dem Ort des geplanten Gipfels, die Delegationen weiter verhandelt.

Der japanische Verteidigungsminister ITSUNORI ONODERA warnte vor zuviel Großzügigkeit:

"So wie sich Nordkorea in der Vergangenheit verhalten hat, sollte man es nicht allein für Gesprächsbereitschaft belohnen."

Trump wiederholte seine Zusage zum Treffen mit Kim, schränkte aber ein, er sehe noch kein Abkommen, aber den Beginn eines Prozesses. Solange der laufe, werde es auch keine weiteren Sanktionen geben.

VICTOR CHA, Koreaexperte von NBC:

"Das Wichtigste ist jetzt, dass sich die beiden jetzt zurück halten. Keine tweets, keine Propaganda. sie sollten sich auf die politischen Ergebnisse für Singapur konzentrieren."

Mit der Spontaneität von Trump und Kim vor Augen kann bis zum 12. Juni noch viel geschehen, kann der Gipfel nochmals ab und wieder zugesagt werden.