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Nach dem "Drohnenangriff": Maduro kommt nicht

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Nach dem "Drohnenangriff": Maduro kommt nicht

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In Venezuela haben Anhänger von Nicolas Maduro nach dem tatsächlichen oder vermeintlichen Angriff ihre Unterstützung mit dem Präsidenten demonstriert. Doch Maduro kam nicht zu der Kundgebung in Caracas.

In Umfragen liegt der sozialistische Präsident Beliebtheitswerten von etwa 25 Prozent. Viele machen ihn für die desaströse wirtschafttliche Lage des Landes verantwortlich.

Ein Staatsanwalt bezeichnete den möglichen Drohnenangriff gegen den Präsidenten vom Samstag als "Versuch eines Massakers". Sechs Personen sind wegen des Zwischenfalls während einer Militärparade festgenommen worden.

Der beschuldigte scheidende Präsident von Kolumbien Juan Manuel Santos bestritt jegliche Verwicklung in den Vorfall. Er habe am Samstag Wichtigeres zu tun gehabt, erklärte Santos.