Werbung

Gesponserter Artikel

 DBT
Als "Partner-Inhalte" werden Inhalte bezeichnet, die vom Werbetreibenden bezahlt und kontrolliert werden - nicht von der Euronews-Redaktion. Diese Inhalte werden von kommerziellen Abteilungen produziert - nicht von Euronews-Redakteur:innen oder Nachrichtenjournalist:innen. Der Finanzierungspartner hat die Kontrolle über die Themen, den Inhalt in Zusammenarbeit mit der kommerziellen Produktionsabteilung von Euronews.
Gesponserter Artikel
Als "Partner-Inhalte" werden Inhalte bezeichnet, die vom Werbetreibenden bezahlt und kontrolliert werden - nicht von der Euronews-Redaktion. Diese Inhalte werden von kommerziellen Abteilungen produziert - nicht von Euronews-Redakteur:innen oder Nachrichtenjournalist:innen. Der Finanzierungspartner hat die Kontrolle über die Themen, den Inhalt in Zusammenarbeit mit der kommerziellen Produktionsabteilung von Euronews.
DBT

Wie britisch-europäischer Handel die nächste Generation der Fertigung prägt

©
©  -  Copyright DBT

Von Batterien für Elektrofahrzeuge bis hin zu Flugzeugflügeln entstehen viele der Produkte, die Europas Zukunft mitgestalten, nicht in einem einzigen Land. Sie entstehen grenzüberschreitend: In jeder Phase werden Bauteile, Know-how und Technologien zwischen Ländern ausgetauscht – auch zwischen dem europäischen Festland und dem Vereinigten Königreich.

WERBUNG
WERBUNG

In Zeiten globaler Unsicherheit wird dieses System neu ausgerichtet. Ein Neustart in den Handelsbeziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Europa glättet nicht nur die Lieferketten, sondern hilft auch dabei, die Funktionsweise der fortschrittlichen Fertigung auf dem gesamten Kontinent neu zu definieren.

Das Vereinigte Königreich ist ein bedeutender Akteur in der fortschrittlichen Fertigung: Der Sektor trägt jährlich mehr als 80 Milliarden Pfund zur Wirtschaft des Landes bei. Das Land verfügt über ein weitverzweigtes Netz aus Ingenieurbüros, Forschungseinrichtungen und spezialisierten Zulieferern mit wichtigen regionalen Schwerpunkten – von der Luft- und Raumfahrtproduktion in Südwestengland und Wales über Forschung und Fertigung in der Automobilindustrie in den Midlands bis hin zur Satellitenherstellung in Glasgow.

Lieferketten über Grenzen hinweg

In Sektoren wie der Automobil- und Luftfahrtindustrie sowie bei fortschrittlichen Werkstoffen arbeiten britische Unternehmen eng mit europäischen Partnern zusammen, um komplexe Produkte zu entwickeln und zu liefern.

Starke Handelsbeziehungen erleichtern diese Zusammenarbeit und machen sie effizienter.

Die jüngsten Bemühungen zur Stärkung der britisch-europäischen Handelsbeziehungen zielen darauf ab, Hürden abzubauen und Partnerschaften zu vertiefen, damit Unternehmen leichter auf internationalen Märkten agieren können. Für die Hersteller bedeutet dies klarere Regeln, reibungslosere Lieferketten und mehr Möglichkeiten zur Zusammenarbeit bei neuen Technologien.

Von Elektrofahrzeugen bis zu Flugzeugflügeln

Die Automobilindustrie veranschaulicht diese Zusammenarbeit besonders anschaulich. Die Automobilherstellung bleibt der größte Exportsektor für Güter des Vereinigten Königreichs und erzielte 2024 Ausfuhren im Wert von 43 Milliarden Pfund. Mit der Umstellung der Industrie auf Elektrofahrzeuge arbeiten Unternehmen europaweit zunehmend gemeinsam an Batterien, Komponenten und Produktionsverfahren.

Große Investitionen unterstützen diesen Wandel. Dazu zählt eine Milliarde Pfund für eine Batterie-Gigafabrik in Sunderland, die Batterien für bis zu 100.000 Elektrofahrzeuge pro Jahr produzieren soll.

Die Luftfahrt ist ein weiterer Bereich, in dem die britisch-europäische Zusammenarbeit entscheidend ist. Der britische Luft- und Raumfahrtsektor produziert wichtige Flugzeugkomponenten, die europaweit eingesetzt werden. Südwestengland und Wales stellen zusammen rund die Hälfte aller großen zivilen Flugzeugflügel der Welt her. Diese Kompetenz beruht auf langjährigen Partnerschaften mit europäischen Flugzeugherstellern und Zulieferern.

Präzisionstechnik in der Praxis

Ein Unternehmen, das bereits im Zentrum dieses Systems arbeitet, ist Renishaw. Das Präzisionstechnikunternehmen entwickelt Messtechnologien, die Fabriken bei der Herstellung hochgenauer Bauteile für Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie und Elektronik unterstützen.

Chris Pockett, Leiter der Unternehmenskommunikation bei Renishaw, erklärt, dass das Vereinigte Königreich ein ideales Umfeld für diese Art technischer Arbeit bietet:

„Das Vereinigte Königreich verfügt über ein sehr starkes Ökosystem für die Hochleistungsfertigung, mit ausgeprägtem technischem Fachwissen aus den heimischen Hightech-Sektoren und ihren Lieferketten – darunter Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie und Motorsport.“

Obwohl Renishaw seine Produkte weltweit vertreibt, verbleibt ein Großteil der Forschung und Entwicklung in Großbritannien, wie Pockett erklärt: „Während 95 Prozent des Umsatzes von Renishaw aus dem Export stammen, ist der Großteil unserer Forschung und Entwicklung in Großbritannien angesiedelt – das verschafft uns Zugang zu hochqualifizierten Fachkräften und akademischen Partnerschaften.“

Die enge Zusammenarbeit mit europäischen Partnern ist für den Erfolg des Unternehmens zentral – ein Vorteil, der in beide Richtungen wirkt. Pockett sagt: „Im Laufe unserer Geschichte hat Renishaw eng mit seinen Kunden zusammengearbeitet und dabei echte, langfristige Partnerschaften aufgebaut, die über viele Jahrzehnte hinweg Bestand haben.“

Diese Partnerschaften helfen den Unternehmen, die Bedürfnisse des jeweils anderen zu verstehen und bessere Technologien zu entwickeln. Renishaws Produkte werden in Fabriken in ganz Europa eingesetzt und helfen Herstellern, ihre Effizienz zu steigern und Materialverschwendung zu reduzieren.

Eine gemeinsame industrielle Zukunft

In Bereichen wie Elektromobilität und erneuerbare Energien dürfte die Zusammenarbeit künftig noch enger werden. Auch Halbleiterproduktion und intelligente Fabriken gewinnen voraussichtlich an Bedeutung, da die Industrie zunehmend auf digitale Technologien setzt.

Die Regierungspolitik unterstützt diese Entwicklungen. Die moderne Industriestrategie des Vereinigten Königreichs umfasst erhebliche Investitionen in Forschung und Entwicklung in der fortschrittlichen Fertigung sowie Programme, die Unternehmen bei der Einführung neuer Technologien wie Robotik und digitaler Werkzeuge begleiten.

Die fortschrittliche Fertigung ist seit Langem auf die Zusammenarbeit von Ingenieuren, Forschern und Herstellern auf dem gesamten Kontinent angewiesen.

Mit der Vertiefung dieser Kooperation pflegen das Vereinigte Königreich und Europa nicht nur ihre Industriebeziehungen – sie gestalten auch die Fertigung der nächsten Generation.

Gesponserter Artikel, präsentiert von
DBT ‘Partner Content presented by’ is used to describe brand content that is paid for and controlled by the advertiser rather than the Euronews editorial team. This content is produced by commercial departments and does not involve Euronews editorial staff or news journalists. The funding partner has control of the topics, content and final approval in collaboration with Euronews’ commercial production department.
Teilen
WERBUNG