4 Jahre: Was denken die Europäer über Russlands Krieg in der Ukraine?
Vier Jahre nach der russischen Invasion in der Ukraine halten die europäischen Staats- und Regierungschefs an ihrer Unterstützung fest - aber denkt die Öffentlichkeit auch so?
Vier Jahre nach der russischen Invasion in der Ukraine halten die europäischen Staats- und Regierungschefs an ihrer Unterstützung fest - aber denkt die Öffentlichkeit auch so?
Über ein LNG-Terminal vor Rügen liefert Deutschland nun Erdgas an die Ukraine. Das hat der staatliche Energiekonzern Naftogas bekanntgegeben. Unter anderem damit soll der Bedarf der Ukraine im Februar gedeckt werden.
Die Besucher des beliebten Ferienortes Puerto Vallarta wurden aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben, während viele Flüge zum und vom Flughafen gestrichen wurden.
Usbekistans Theater vereinen Tradition, Handwerkskunst und moderne Aufführungen und halten die Bühnenkultur für alle Generationen lebendig.
„Bei Kindern unter dreizehn wurden persönliche Daten gesammelt und so genutzt, dass sie das weder verstehen, noch erlauben oder steuern konnten“, sagte John Edwards, der britische Informationsbeauftragte.
Der EU-Kommissar für Sport, Glenn Micallef, hat die Entscheidung kritisiert, russische und belarussische Athleten bei den Paralympics unter Nationalflagge starten zu lassen. Er nennt den Schritt "inakzeptabel" und kündigt an, die Eröffnungsfeier in der Arena von Verona zu boykottieren.
Russland hat vier Jahre nach Kriegsbeginn trotz Sanktionen weiter Milliarden mit Öl, Gas und Kohle verdient und hält seine Exporte mit Rabatten und einer wachsenden Schattenflotte stabil. Ein neuer CREA-Bericht zeigt, wo Europas Ausnahmen und Vollzugslücken dem Kreml weiterhin Einnahmen sichern.
Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk nahm kein Blatt vor den Mund. Die Opposition bezeichnete er als "Schwachköpfe", als diese gegen ein 20-Milliarden-Euro-Darlehen im Rahmen des SAFE-Program der EU für Polens Stahlindustrie argumentierten.
Eines der wichtigsten Themen im Wahlkampf in Ungarn ist der Krieg in der Ukraine. Die Partei von Ministerpräsident Viktor Orban wirft der Oppositonspartei Tisza vor, von Kyjiw finanziert zu werden.
Die Ukraine erinnert an vier düstere Jahre seit Beginn der russischen Großinvasion am 24. Februar 2022. Inzwischen ist daraus ein zermürbender Finanzkrieg geworden.
Am Freitag und Samstag wird in mehreren Bundesländern der Öffentliche Nahverkehr bestreikt. Unter anderem in Hessen, Bayern und Berlin sollen die Bahnen still stehen.
Europa will seine Wettbewerbsfähigkeit stärken. Die EU-Kommission startet dafür die Agenda „One Europe, One Market“ mit Ziel eines voll integrierten Binnenmarkts bis Ende 2027.
An den Börsen holen die Schwellenländer 2026 kräftig auf. Ihre Aktien schlagen US-Titel deutlich. Der S&P 500 tritt wegen Turbulenzen bei Software- und Wachstumswerten auf der Stelle.
Der französische Künstler JR verwandelt die berühmte Pariser Pont-Neuf-Brücke in eine begehbare Klang- und AR-Höhle – eine Hommage an Christo und Jeanne-Claude.
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 24. Februar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.