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Jordanien richtet nach Mord an Kampfpiloten zwei Islamisten hin

Eine von ihnen, eine Irakerin, sollte an sich möglicherweise gegen den Piloten ausgetauscht werden. Sie saß bereits lange in jordanischer Haft und war auch schon zum Tode verurteilt.

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Jordanien richtet nach Mord an Kampfpiloten zwei Islamisten hin

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Jordanien hat schnell reagiert: Nach der Ermordung seines Kampfpiloten sind zwei inhaftierte Islamisten hingerichtet worden.

Eine von ihnen, eine Irakerin, sollte an sich möglicherweise gegen den Piloten ausgetauscht werden.

Sie saß bereits lange in jordanischer Haft und war auch schon zum Tode verurteilt.

Jordaniens König hat zum Abschluss seines Besuchs in den USA nun doch noch
kurz den Präsidenten getroffen.

Der Besuch war nach der Ermordung des Piloten durch die Islamisten der IS-Miliz abgekürzt worden; Abdullah flog nun nach dem Treffen zurück nach Jordanien.

In einer Ansprache verurteilte der König den Mord und rief die Jordanier zum Zusammenhalt auf.

Die Täter nannte er eine feige Verbrecherbande, die mit dem Islam nichts zu tun habe.

Der Pilot war im Dezember mit seinem Flugzeug in Syrien abgestürzt. Die dortige IS-Miliz hat ihn seitdem bei lebendigem Leibe verbrannt und jetzt die Bilder gezeigt.

Das geschah laut jordanischer Armee offenbar schon vor gut einem Monat; woher die Armee das weiß, ist unbekannt.

In den letzten Wochen wollten die Islamisten für den Piloten ihre Mitstreiterin freipressen; da sie aber kein Lebenszeichen lieferten, wurde daraus nichts.