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Fünf Tage nach Erbeben in Nepal werden weiter vereinzelt Überlebende geborgen

Es gleicht einem Wunder: Fünf Tage war er nach dem schweren Erdbeben in Nepal unter Trümmern verschüttet, doch die Helfer konnten diesen 15-Jährigen lebend retten.

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Fünf Tage nach Erbeben in Nepal werden weiter vereinzelt Überlebende geborgen

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Es gleicht einem Wunder: Fünf Tage war er nach dem schweren Erdbeben in Nepal unter Trümmern verschüttet, doch die Helfer konnten diesen 15-Jährigen lebend retten. Der Jugendliche war in den Ruinen einer Pension in der Hauptstadt Kathmandu gelegen – und hat die Tortur anscheinend ohne schwere Verletzungen überstanden. Das Rettungsteam aus lokalen Kräften und Helfern aus den USA hatte die ganze Nacht durchgearbeitet, um den Jungen zu befreien.

Und auch das ist ein Bild der Hoffnung: Ein vier Monate altes Baby wurde am Sonntag 22 Stunden nach der Katastrophe unverletzt geborgen. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, doch noch immer werden Menschen lebend unter den Trümmern gefunden, auch ein elfjähriges Mädchen und ein junger Mann – 90 und 82 Stunden nach der Katastrophe. Doch für viele kommt jede Hilfe zu spät. Die traurige Bilanz des Erdbebens vom Samstag mit der Stärke von 7,8 liegt mittlerweile bei über 5.500 Toten.

Und die Zahl der Toten könnte noch deutlich steigen, denn nur langsam stoßen die Helfer in entlegene Bergregionen vor. Sobald ein Helikopter landet, spielen sich dramatische Szenen ab: Die Betroffenen kämpfen um Wasser und Nahrung – und um einen Platz im Hubschrauber. Es fehlt an sauberem Trinkwasser, es gibt bei Weitem nicht genug Helikopter und zusätzlich erschweren Regenfälle die Rettungsarbeiten.