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Budapest: Flüchtlinge protestieren für Weiterreise nach Deutschland

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Von Alexandra Leistner  mit AFP, DPA, REUTERS
Budapest: Flüchtlinge protestieren für Weiterreise nach Deutschland

<p>“Let us go, let us go”, das rufen Flüchtlinge in den Straßen von Budapest. Sie fordern von den Behörden, dass man sie in die Züge zur Weiterreise Richtung Deutschland lässt. Mehrere Hundert Migranten campieren seit Tagen vor dem Bahnhof. Sie haben es nach Europa geschafft, doch Ungarn ist nur ein Transitland.</p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="en"><p lang="en" dir="ltr">Hundreds of refugees are camping at the railway station in <a href="https://twitter.com/hashtag/Budapest?src=hash">#Budapest</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/Hungary?src=hash">#Hungary</a>. <a href="http://t.co/MYRmDWJ6U6">pic.twitter.com/MYRmDWJ6U6</a></p>— Lindsey Hilsum (@lindseyhilsum) <a href="https://twitter.com/lindseyhilsum/status/636436003381755904">August 26, 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>In der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien haben Flüchtlinge noch einen großen Teil ihrer Reise vor sich. Syrischen Flüchtlinge fliehen vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat. Sie wollen Europa um jeden Preis erreichen. Ahmad erklärt: “Wir wissen, dass man hier sterben kann. Es ist eine tödliche Reise und wir wissen, dass wir kaum Chancen haben, es zu schaffen. Wir nennen es die Todesreise.” Auch Mohammad lässt sich von eventuellen Gefahren nicht abhalten. “Wir sind bereit für unsere Weiterreise nach Europa. Wir wollen es einfach nur dorthin schaffen. Wir sind uns bewusst, dass da draußen Menschen sind, die uns betrügen wollen. Aber in der Gruppe sind wir stark.”</p> <p>Migranten auf der sogenannten Balkanroute hoffen, es in Mazedonien in einen Zug nach Serbien und an die ungarische Grenze zu schaffen. Dort wollen sie ankommen, bevor die Sperranlagen fertiggestellt sind.</p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="en"><p lang="en" dir="ltr">A Syrian couple waits for the train in Gevgelija with other refugees and migrants to continue their way to Europe. <a href="http://t.co/bkrdYC3xzf">pic.twitter.com/bkrdYC3xzf</a></p>— Aris Messinis (@ArisMessinis) <a href="https://twitter.com/ArisMessinis/status/637724926171082753">August 29, 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Im Athener Hafen Piräus kamen am Samstag rund 2.200 Migranten an. Das von der griechischen Regierung gecharterte Fährschiff “Eleftherios Venizelos” holt die Menschen auf den ägäischen Inseln ab, und bringt sie aufs Festland. </p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="en"><p lang="el" dir="ltr">Στο λιμάνι του Πειραιά 2.163 πρόσφυγες με το … <a href="http://t.co/5maRXw0oCZ">http://t.co/5maRXw0oCZ</a> via <a href="https://twitter.com/EReportaz"><code>ereportaz</a>&#10;<a href="https://twitter.com/hashtag/TopNews?src=hash">#TopNews</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/%CE%9A%CE%9F%CE%99%CE%9D%CE%A9%CE%9D%CE%99%CE%91?src=hash">#ΚΟΙΝΩΝΙΑ</a> <a href="http://t.co/9vCT8raNFj">pic.twitter.com/9vCT8raNFj</a></p>&mdash; eReportaz (</code>EReportaz) <a href="https://twitter.com/EReportaz/status/637806401872654336">August 30, 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>