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Röszke: Gewaltausbruch an serbisch-ungarischer Grenze

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Von Euronews
Röszke: Gewaltausbruch an serbisch-ungarischer Grenze

<p>Die ungarische Polizei hat an der serbischen Grenze bei Röszke Tränengas und Wasserwerfer gegen mehrere hundert aufgebrachte Flüchtlinge eingesetzt.</p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="fr"><p lang="en" dir="ltr">Situation deteriorating on <a href="https://twitter.com/hashtag/Serbia?src=hash">#Serbia</a> border: after water cannon & tear gas, now fires lit, rocks thrown. <a href="https://twitter.com/hashtag/refugees?src=hash">#refugees</a> <a href="http://t.co/8jPLzQDXMl">pic.twitter.com/8jPLzQDXMl</a></p>— Jon Williams (@WilliamsJon) <a href="https://twitter.com/WilliamsJon/status/644159898738143233">16 Septembre 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Euronews-Korrespondent Dániel Bozsik hat den Gewaltausbruch am Grenzkontrollpunkt miterlebt. Er berichtete telefonisch:</p> <p>“Eine Gruppe von Flüchtlingen durchbrach die Grenze. Dahinter hatte sich eine Polizeilinie formiert und hinter den Polizisten stand ein Wasserwerfer bereit.</p> <p>40 bis 50 Flüchtlinge begannen mit Steinen, Stöcken und Plastikflaschen nach den Beamten zu werfen.</p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="fr"><p lang="en" dir="ltr">Refugee crisis: Hungary deploys teargas at Serbia border – live <a href="http://t.co/OP4NVdoyK4">http://t.co/OP4NVdoyK4</a> (Dado Ruvic/Reuters) <a href="http://t.co/Bvfk9yVEcX">pic.twitter.com/Bvfk9yVEcX</a></p>— The Guardian (@guardian) <a href="https://twitter.com/guardian/status/644149873839878144">16 Septembre 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Die Beamten setzten zunächst ununterbrochen Pfefferspray ein. Danach benutzte die Polizei Tränengas. Viel Tränengas wurde in Richtung der Flüchtlinge versprüht.</p> <p>Damit wurde die Gruppe aufgelöst. Die Flüchtlinge haben sich jetzt abwartend etwas zurückgezogen.</p> <p>Eine schwangere und offenbar verletzte Frau wurde aus der Zone weggetragen. Kinder, die das Tränengas eingeatmet hatten, schrien. Andere Flüchtlinge sackten in sich zusammen und litten unter Atemnot.</p> <p>Auch die Pressesprecher der serbischen Polizei erlitten Verletzungen durch den Einsatz von Tränengas und Pfefferspray.</p>