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Israelische Städte verbannen arabische Mitarbeiter von Schulen

Nach der jüngsten Gewalteskalation in Israel und den besetzten Palästinensergebieten sind zahlreiche arabischstämmige Mitarbeiter von israelischen

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Israelische Städte verbannen arabische Mitarbeiter von Schulen

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Nach der jüngsten Gewalteskalation in Israel und den besetzten Palästinensergebieten sind zahlreiche arabischstämmige Mitarbeiter von israelischen Schulen vom Dienst ausgeschlossen worden.

Meinung

Gangster versuchen, in der Moschee Sprengsätze zu deponieren

Die vorübergehende Maßnahme erließen vier israelische Städte, darunter Tel Aviv.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lehnte eine von Frankreich vorgeschlagene internationale Aufsicht über den umstrittenenen Tempelberg in Jerusalem ab:

“Wir haben auf dem Tempelberg nichts geändert. Die Gebetsordnung und Besucherrechte bestehen seit fünfzehn Jahren. Geändert hat sich, dass von Islamisten und der Hamas bezahlte islamistische Gangster versuchen, in der Moschee Sprengsätze zu deponieren.”

Der Streit um die Juden wie Muslimen heilige Stätte Tempelberg mit Felsendom und der Al-Aksa-Moschee gilt als ein Auslöser für die jüngste Serie der Gewalt.

Das israelische Kabinett kündigte zudem verschärfte Sicherheitsmaßnahmen an.

Bei einer neuen Serie von Messerangriffen auf Israelis in Jerusalem und in Hebron im Westjordanland wurden am Samstag vier Palästinenser getötet und ein weiterer schwer verletzt.

Zwei Soldaten erlitten leichte Verletzungen.

Angesichts der anhaltenden Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern hat sich Papst Franziskus tief besorgt über die Lage in Nahost geäußert.

Während einer Messe in Rom sagte der Pontifex, es bedürfe großen Mutes und großer moralischer Kraft, Nein zu sagen zu Hass und Rache.

In der gegenwärtigen Situation sei es mehr denn je notwendig, dass Frieden im Heiligen Land geschlossen werde.