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Mavrovo Nationalpark: Rückzug ins Kloster


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Mavrovo Nationalpark: Rückzug ins Kloster

Wir schicken Ihnen erneut eine mazedonische Postkarte aus dem Mavrovo Nationalpark, dem blauen Herzen Europas. Wir besuchen ein Kloster in den Bergen. Rund 60 Menschen leben hier, die Hälfte von ihnen sind Mönche. Wer ein wenig an ihrem Leben teilhaben will, kann in einem Gästehaus übernachten. In dem Kloster kann man in sich gehen und nachdenken, aber der Ort hat auch eine lange Geschichte und hier werden kostbare Reliquien aufbewahrt.

Die wichtigsten Fakten:

  • Die Nachbarländer sind Bulgarien, Albanien, Kosovo, Serbien und Griechenland
  • Das Land erstreckt sich über mehr als 25.000 Quadratkilometer
  • Die Hauptsprache ist Mazedonisch, gefolgt von Albanisch
  • Mehr als zwei Millionen Menschen leben in dem Land
  • Skopje ist die Hauptstadt und Bitola ist die zweitgrößte Stadt

Das orthodoxe Kloster Sveti Jovan Bigorski wurde Anfang des 11. Jahrhunderts erbaut. Es ist Johannes dem Täufer geweiht. Vater Cyril zeigt uns einen sehr größten Schätze: Die heilige Ikone von Johannes dem Täufer. “Im 11. Jahrhundert hat der Mönch Johannes, der Gründer des Klosters, sie gefunden.” Er erzählt, dass Menschen nur durch die Berührung der Ikone geheilt wurden.

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