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Die Ausgrabungsstätte von Stobi

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Die Ausgrabungsstätte von Stobi

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Diese Woche schicken wir Ihnen eine Postkarte von der archäologischen Ausgrabungsstätte von Stobi. Die wichtigsten Fakten: Die Nachbarländer

Diese Woche schicken wir Ihnen eine Postkarte von der archäologischen Ausgrabungsstätte von Stobi.

Meinung

Man hofft, viele weitere Schätze zu finden.

Die wichtigsten Fakten:

  • Die Nachbarländer sind Bulgarien, Albanien, Kosovo, Serbien und Griechenland
  • Das Land erstreckt sich über mehr als 25.000 Quadratkilometer
  • Die Hauptsprache ist Mazedonisch, gefolgt von Albanisch
  • Mehr als zwei Millionen Menschen leben in dem Land
  • Skopje ist die Hauptstadt und Bitola ist die zweitgrößte Stadt

Die Ruinen der antiken Stadt in der Mitte des Landes wurden 1861 entdeckt. Ihre Geschichte kann bis zum 7. Jahrhundert vor Christus zurückverfolgt werden.

“Über 1600 Quadratmeter Mosaike wurden freigelegt. Aber ein großer Teil des Geländes ist noch nicht ausgegraben. Man hofft, viele weitere Schätze zu finden”, so euronews-Reporter Seamus Kearney.

Stobi verschwand langsam unter Erd- und Sandschichten, nachdem die Stadt mit einer wechselvollen Geschichte in der 2. Hälfte des fünften Jahrhunderts aufgegeben wurde.

Sanja Todorcheva von der Ausgrabungsstätte in Stobi erzählt:

“Die letzte Entdeckung machten wir 2009. Das war eine Zwei-Meter-Skulptur der Göttin Isis. Aber das ist bestimmt nicht alles. 70 Prozent der Stadt warten noch darauf, ausgegraben zu werden.”