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Start von euronews-Schwestersender africanews: "Vielfalt von Sichtweisen und Kulturen"

Unabhängige Fernseh-Berichterstattung in englischer und französischer Sprache – das bietet ab sofort africanews. Der euronews-Schwestersender feierte

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Start von euronews-Schwestersender africanews: "Vielfalt von Sichtweisen und Kulturen"

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Unabhängige Fernseh-Berichterstattung in englischer und französischer Sprache – das bietet ab sofort africanews. Der euronews-Schwestersender feierte in Pointe-Noire in der Republik Kongo erfolgreich seine TV-Premiere.

Meinung

Zur aktiven Meinungsbildung beitragen

Vor Ort produzieren rund 85 Mitarbeiter aus Redaktion und Technik Beiträge aus den Bereichen Nachrichten, Wirtschaft, Sport und Kultur.

Die stellvertretende Chefredakteurin Veronica Kwabla erklärte zum Sendestart:

“Wir bieten unseren Zuschauern Fakten. Wir sagen ihnen nicht, was sie glauben sollen. Wir wollen zur aktiven Meinungsbildung beitragen.”

Die stellvertretende Chefredakteurin Nathalie Wakam ergänzte:

“Wir wollen ganz Afrika abdecken, und ich möchte vor allem unsere Unabhängigkeit hervorheben. Schon seit mehreren Monaten kann man uns im Internet verfolgen. Es tut im Alltag gut, dass unsere redaktionelle Arbeit nicht von Entscheidungen oder Druck von außen bestimmt wird.”

Michael Peters, Geschäftsführer von euronews und africanews, sagte:

“Heute, mit der Erschaffung von africanews, sind wir endgültig eine weltweite Organisation mit zwei starken Schwestermarken geworden: euronews und africanews. africanews spiegelt die Meinung von Afrikanern ín Afrika und der Welt. africanews positioniert uns als eine Organisation, die für die Vielfalt von Sichtweisen und Kulturen eintritt.”

Peters sprach in Pointe-Noire von einem “emotional bewegenden Schritt”

Über Satellit ist africanews vorerst südlich der Sahara zu empfangen und natürlich im Internet auf africanews.com.