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Brexit: Sorge beim Mittelstand

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Brexit: Sorge beim Mittelstand

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Nach dem Referendum ist die Unsicherheit groß – auch der britische Mittelstand fürchtet die Veränderungen, die der EU-Austritt mit sich bringen könnte. Das Unternehmen von Simon Smallwood hat bereits vor der Abstimmung Einbrüche hinnehmen müssen. Seine Kundinnen und Kunden wollen Häuser zum Beispiel in Spanien oder Frankreich kaufen. “International Private Finance” kümmert sich um die dafür nötigen Kredite. Die Anzahl der neuen Geschäftsabschlüsse ist laut Smallwood um die Hälfte zurückgegangen: “Unsere größte Sorge sind die Wechselkurse. Darauf achten potentielle Käufer am meisten. Die Entwicklung der kommenden Wochen und Monate wird einen großen Einfluss darauf haben, wie Unternehmen in Großbritannien und der Eurozone mit diesem unerwarteten Ergebnis umgehen.”

Tatsächlich wissen viele mittelständische Unternehmen in Großbritannien noch nicht, welche Auswirkungen ein Brexit genau haben wird. Für den Export könnte ein schwach bewertetes Pfund Vorteile haben. Vor dem Referendum war der Mittelstand laut dem Magazin Forbes gespalten, ob der Ausstieg aus der EU positive oder negative Folgen haben wird. Smallwood hofft, dass Immobilien in der Sonne attraktiv bleiben, auch wenn das Pfund dauerhaft absinkt.

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