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Hollande: "Wir stehen vor einem langen Kampf"

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Hollande: "Wir stehen vor einem langen Kampf"

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Unmittelbar nach dem Anschlag in Nizza kündigte Frankreichs Präsident Francois Hollande eine Verlängerung des im November verhängten Ausnahmezustands um drei Monate an. Am morgen reiste er nach Nizza und besuchte einige der Überlebenden im Krankenhaus. Dann wandte er sich mit einer ernüchternden Ansprache an die Öffentlichkeit.

“50 Personen befinden sich in kritischem Zustand. Sie ringen mit dem Tod. Unter den Opfern befinden sich Franzosen aber auch Ausländer und viele Kinder”, so Hollande. “Wir stehen vor einem Kampf, der lang sein wird, weil wir einen Feind haben, der immer wieder zuschlagen wird gegen alle Völker, alle Länder, für die die Freiheit das höchste Gut ist. Wir müssen uns dieser Herausforderung stellen und angemessen reagieren, ohne zu zögern und mit allen erforderlichen Mitteln.”

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