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Donald Trump: alles gut, alles prima

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Donald Trump: alles gut, alles prima

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Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat sich am Mittwoch in Florida zufrieden über den Verlauf seines Wahlkampfs geäußert. Doch obwohl Trump gerade erst zum offiziellen Kandidaten der Republikaner gekürt wurde, kann er nicht sicher sein, wer wirklich hinter ihm steht. Prominente Republikaner bezweifeln seine Eignung für das Präsidentenamt, seine demokratischen Gegner haben das ohnehin längst getan, zuletzt gegen alle Gewohnheit in großer Deutlichkeit Amtsinhaber Barack Obama.

Grund dafür sind auch Trumps umstrittene Kommentare. Doch von Problemen will er nichts wissen: “Lassen Sie mich sagen, dass der Wahlkampf richtig gut läuft. Wir waren uns nie so einig. Wir haben am 16. Juni begonnen und gerade jetzt läuft es glatt wie nie. Es läuft unglaublich gut. Hier in Florida liegen wir den Umfragen zufolge vorn.”

Und dann legte Donald Trump noch einmal nach, teilte gegen seine demokratische Konkurrentin Hillary Clinton aus. Die jüngsten Umfragen sehen sie in Führung.

“Schaut Euch doch nur mal um, Leute. Wir sind ja wie ein Dritte-Welt-Land, verfallen der Kriminalität. Wir sehen ja, was mit der Polizei los ist. Schaut nach Orlando, nach San Bernardino, denkt an das World Trade Center, schaut Euch in der Welt um. Wir haben den Islamischen Staat so stark werden lassen. Es war Hillary. Sie sollte einen Preis dafür bekommen, dass sie den IS gegründet hat”, so Trump weiter.

Erst kürzlich hatte Trump für Aufregung gesorgt, mit abfälligen Äußerungen über einen im Irak gefallenen muslimischen US-Soldaten und über dessen Mutter. Kurz danach äußerte er sich in den Augen seiner Kritiker respektlos über die hohe militärische Auszeichnung Purple Heart.

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