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Feuerinferno in Portugal: Hilfe aus dem Ausland angefordert

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Feuerinferno in Portugal: Hilfe aus dem Ausland angefordert

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Weite Teile Portugals gleichen einem Feuerinferno. Mehr als 3000 Einsatzkräfte kämpfen gegen die Waldbrände, unter anderem mit Hilfe mehrerer Löschflugzeuge, die teils von Marokko, Italien und Spanien gestellt werden. Portugal hat zudem bei der Europäischen Union den sogenannten Mechanismus für Zivilschutz ausgelöst.

Auch Soldaten werden im Kampf gegen die Brände eingesetzt.

Böiger Wind erschwert den Feuerwehrleuten die Arbeit und entfacht immer wieder neue Brände. Am stärksten ist der Norden des Landes betroffen. Insgesamt wüten nach Angaben der Behörden mehr als 100 Feuer.

“Mit schmerzendem Herzen sehe ich, was auf Madeira und in anderen Teilen des Landes passiert. Ich wünsche allen viel Kraft und danke den Feuerwehrleuten, die den Mut haben, ihr Leben zu riskieren, um so viele andere zu retten. Ich bin bei Euch!”, schrieb Cristano Ronaldo und bot finanzielle Hilfe an.

Auf der Insel Madeira sind die Brände mittlerweile unter Kontrolle. Staatspräsident Marcelo Rebelo de Sousa machte sich in Funchal ein Bild von der Lage. Fußballstar Cristano Ronaldo, der von der “Blumeninsel” stammt, bot finanzielle Hilfe an, um die Schäden der Brände zu beseitigen. Drei Menschen sind auf Madeira durch die Feuer ums Leben gekommen, auch auf dem Festland gab es ein Todesopfer.

Interaktive Karte des portugiesischen Zivilschutzes mit Übersicht der Brände…

NASA. worldview.earthdata.nasa.gov

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