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Humanitäre Notlage in Aleppo: Symbolischer Protest der UN

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Humanitäre Notlage in Aleppo: Symbolischer Protest der UN

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Das Bild von einem aus den Trümmern geborgenen Jungen aus Aleppo ist zum Symbol für die miserable humanitäre Lage in Syrien geworden.

Verstaubt von Kopf bis Fuß und leicht verletzt überlebte das Kind einen Luftangriff in einem von Rebellen kontrollierten Viertel der nordsyrischen Stadt.

Im Internet ist der Junge schon eine Symbolfigur.

Der UN-Sondergesandte Staffan de Mistura forderte eindringlich eine Feuerpause für Aleppo. Keine Stadt in dem Bürgerkriegsland wird derzeit so hart umkämpft.

Er habe eine Sitzung des UNO-Ausschusses für humanitäre Hilfe abgebrochen “als Zeichen des Respekts für den Welttag der humanitären Hilfe am Freitag und als Zeichen tiefster Unzufriedenheit über die Tatsache, dass wegen des Ausbleibens einer Feuerpause momentan nirgendwo in Syrien Hilfslieferungen ankommen außer in Deir ez-Zor.

Der Osten Aleppos sei weiter besetzt und auch der Westen der Stadt drohe eingenommen zu werden, so der UN-Diplomat.

Russland fliegt erstmals Angriffe von Iran aus
In der Provinz Deir ez-Zor bombardiert die russische Luftwaffe Stellungen der IS-Miliz. Das Verteidigungsministerium in Moskau veröffentlichte Videos der Angriffe. Dabei wurden laut offiziellen Angaben zwei Kommandoposten zerstört und 150 Kämpfer getötet. Die Luftschläge wurden erstmals vom Stützpunkt Hamadan im Iran gestartet.

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