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Hunderte historische Stätten in Myanmar nach Erdbeben beschädigt

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Hunderte historische Stätten in Myanmar nach Erdbeben beschädigt

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Mehrere Länder haben nach dem Erdbeben in Myanmar ihre Hilfe beim Wiederaufbau angeboten. Das bestätigte die Regierung des südostasiatischen Landes am Mittwoch. Unter anderem wollten sich Japan und China beteiligen. Die schweren Erdstöße hatten am Mittwoch, nur kurz nach dem Beben in Italien, vor allem buddhistische Bauwerke im Zentrum des Landes beschädigt. Darunter mehr als 180 Gebäude in der historischen Hauptstadt Bagan. Der Präsident des Landes, Htin Kyaw, machte sich ein Bild vom Ausmaß der Zerstörung. Er sagte, dass man die Pagoden aus dem 11. und 12. Jahrhundert so gut wie möglich erhalten müsse.

UNESCO spricht von einem großen kulturellen Verlust für die Menschheit. Die Tempelebene gilt als eine der Haupt-Touristenattraktionen in Myanmar. Das Beben war Medienberichten zufolge auch in Indien, Bangladesch, Nepal und Thailand zu spüren. In Myanmar gab es mindestens 4 Tote und 20 Verletzte.

Unter den Todesopfern waren nach Regierungsangaben ein sieben-
und ein 15-jähriges Mädchen sowie eine männliche Person unbekannten
Alters in Bagan. Bei dem vierten Todesopfer handelt es sich lokalen
Medienberichten zufolge um einen 22-Jährigen in Pakokku. Dem
Informationsministerium zufolge war die Zahl der Toten relativ
gering, weil das Gebiet dünn besiedelt ist.

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