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Syrien: In Aleppo ist kein Krankenhaus mehr im Betrieb

Das Regime in Damaskus und seine Unterstützer, allen voran Russland und Iran, nutzen die politische Großwetterlage, um den syrischen Rebellen eine entscheidende Niederlage…

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Syrien: In Aleppo ist kein Krankenhaus mehr im Betrieb

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Das Regime in Damaskus und seine Unterstützer, allen voran Russland und Iran, nutzen die politische Großwetterlage, um den syrischen Rebellen eine entscheidende Niederlage beizubringen. Der Nothilfekoordinator der Vereinten Nationen, Stephen O’Brien, sagte Euronews, sowohl vor als auch nach den Wahlen in den USA seien die Bewohner im Osten Aleppos unter Druck gesetzt worden. Wegen der Gegenangriffe herrschten auch im Westen der syrischen Großstadt die Angst und die Sorge.

Die Vereinten Nationen fordern, dass mindestens 48 Stunden pro Woche die bewaffneten Auseinandersetzungen ausgesetzt werden, um die Zivilbevölkerung mit Lebensmitteln sowie medizinisch zu versorgen. Die Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen seien Kriegsverbrechen, so die UN.

“Medizinische Einrichtungen und medizinisches Personal sind im Osten Aleppos so sehr das Ziel von Angriffen gewesen, dass kein Krankenhaus mehr in Betrieb ist und dort ärztliche Hilfe kaum noch möglich ist. Das verletzt nicht nur die Entschließungen des Weltsicherheitsrats sondern auch internationales Recht”, sagt O’Brien.
Der Kampf um die frühere Handelsmetropole, die zu den am meisten umkämpften Gebieten gehört, hat zugleich eine neue Fluchtbewegung ausgelöst.