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Flugzeugabsturz: Russisches Militär schließt Terroranschlag doch nicht aus

Eine Explosion an Bord der Tupolew habe es aber nicht gegeben. Die Suche nach Opfern und Wrackteilen sei weitgehend abgeschlossen.

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Flugzeugabsturz: Russisches Militär schließt Terroranschlag doch nicht aus

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Nach dem Absturz eines russischen Militärflugzeugs vor der Schwarzmeerküste von Sotschi schließen die Behörden einen Terroranschlag nun doch nicht aus. Nach Angaben der Ermittler gibt es zwar keine Hinweise auf eine Explosion an Bord der Tupolew. Doch komme theoretisch auch ein “mechanischer Eingriff” infrage.

“Wir haben den Ort der Katastrophe vollständig untersucht”, erklärte Transportminister Maxim Sokolow. “Im Zuge der Suchaktion wurden heute 19 Leichen und über 230 Leichenteile geborgen, außerdem 13 große und fast 2000 kleine Trümmer des Flugzeugs.” Durch den Aufprall auf das Schwarze Meer sei die Maschine “praktisch vollständig zerlegt worden”.

Nach Angaben des russischen Militärs haben die ersten Auswertungen des Flugdatenschreibers ergeben, dass es kein offensichtliches technisches Versagen gab. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hatte zuvor erklärt, ihm lägen keine Hinweise auf einen Terroranschlag oder einen Sabotageakt vor.