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US-Geheimdienste vermuten koordinierte russische Kampagne gegen Clinton


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US-Geheimdienste vermuten koordinierte russische Kampagne gegen Clinton

In dem Geheimdienstbericht heißt es, Russlands Kampagne habe sich auf die Kombination verschiedener Strategien gestützt: verdeckte Geheimdienstoperationen, offene Bemühungen russischer Regierungsstellen und Staatsmedien, Eingriffe von Außenstehenden sowie bezahlte Nutzer der sozialen Netzwerke.

Die Geheimdienste machen Moskau für -ackerattacken auf Computer des Parteivorstands der Demokraten und des Stabs von Clinton verantwortlich, bei denen E-Mails gestohlen wurden. Die von der Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlichten Dokumente offenbarten interne Machtkämpfe unter Clintons Mitarbeitern. Unter anderem wurde auch deutlich, dass Clintons parteiinterner Kontrahent Bernie Sanders im Vorwahl-Prozess klar benachteiligt wurde.

Der ehemalige CIA-Chef General Michael Hayden weist den designierten US-Präsidenten Donald Trump für seine Kritik an den Geheimdiensterkenntnissen zurecht.

“Ich würde dem designierten Präsidenten antworten, es geht hier nicht um Sie. Vieles dreht sich um Sie, dies aber nicht. Dies dreht sich um uns, unseren demokratischen Prozess”, meint General Hayden.

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