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May und Erdogan wollen Handelsbeziehungen ausbauen


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May und Erdogan wollen Handelsbeziehungen ausbauen

Die britische Premierministerin Theresa May hat Ankara besucht, um in Vorbereitung auf den Brexit die Wirtschaftsbeziehungen mit der Türkei zu stärken.

Auf den von US-Präsident Donald Trump beschlossenen Einreisestopp schien sie nicht näher eingehen zu wollen: Nun, die USA sind verantwortlich für die amerikanische Flüchtlingspolitik. Großbritannien ist für die britische Flüchtlingspolitik verantwortlich. Wir haben uns freiwillig dazu entschieden syrische Flüchtlinge ins Land zu holen, insbesondere die Schwächsten unter ihnen. Und wir unterstützen finanziell die Flüchtlinge in den syrischen Nachbarländern.

Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim betonte: Wir können dieses Problem nicht ignorieren. Wir können nicht darüber hinwegsehen und es nicht mit dem Bau von höheren Mauern lösen. Mehr Kooperation, mehr Wille, das sind die Lösungen für dieses Problem.

Großbritannien und die Türkei haben ein rund 117 Millionen Euro schweres Rüstungsabkommen abgeschlossen. Dabei gehe es um die gemeinsame Entwicklung von Kampfflugzeugen, erklärte May.
Sie fügte hinzu, dass dies mehr als nur ein Handelsabkommen sei. Es sei der Beginn einer tiefgreifenden Verteidigungspartnerschaft.

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