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Wikileaks will mit Technologiekonzernen zusammenarbeiten


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Wikileaks will mit Technologiekonzernen zusammenarbeiten

Wikileaks-Gründer Julian Assange hat dem US-Geheimdienst CIA “zerstörerische Inkompetenz” vorgeworfen. Mit Blick auf die jüngsten Enthüllungen der Plattform über die angeblichen Cyberspionagepraktiken der CIA kündigte er an, dass Wikileaks Technologiekonzernen helfen wolle, sich besser zu schützen. Unternehmen wie Apple haben nach eigenen Angaben bereits Teile der bekannt gewordenen Schwachstellen geschlossen, seien aber auf der Suche nach weiteren.

“Wir haben uns entschieden, mit ihnen zusammenzuarbeiten, um ihnen einen exklusiven Zugang zu den uns bekannten zusätzlichen technischen Details zu geben, um Lösungen zu entwickeln, damit die Leute sicher sind”, sagte Assange.

Zuvor gab das Weiße Haus bekannt, dass Präsident Donald Trump sehr besorgt über die Sicherheitslücke bei der CIA sei. Sein Sprecher Sean Spicer kündigte harte Konsequenzen an:

“Sie brauchen keinen Zweifel an dem zu haben, was der Präsident bereits sagte: Jeder, der vertrauliche Informationen weitergegeben hat, wird die harte Hand des Gesetzes zu spüren bekommen. Wir werden die Schuldigen aufs Schärfste verfolgen. Unsere Regierung wird nicht leichtfertig damit umgehen, dass die nationale Sicherheit unseres Landes aufs Spiel gesetzt wurde.”

Die CIA warf Wikileaks vor, das Leben von US-Bürgern zu gefährden. Derartige Enthüllungen würden nicht nur US-Personal und Einsätze in Gefahr bringen, sondern auch Feinde der USA mit Informationen ausstatten, so eine Sprecherin.

Nach Darstellung von Wikileaks operieren Hacker der CIA auch von Frankfurt aus.

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