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Putin "geduldig": Wir haben einen gemeinsamen Feind


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Putin "geduldig": Wir haben einen gemeinsamen Feind

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Zum Moskau-Besuch von US-Außenminister Rex Tillerson verschärft sich der Ton zwischen Russland und den USA.

Präsident Wladimir Putin sagte, er befürchte weitere Provokationen der USA. Er traue es den USA zu, selbst Giftgas zu verstecken und dann die Schuld der syrischen Regierung in die Schuhe schieben zu wollen.

Außerdem sagte Putin: “Man kann da sehr gut etwas aufbauen. Syrien und Russland, wir haben einen gemeinsamen Feind. Wir werden geduldig mit ihm umgehen und hoffen, dass dies zu einer positiven Entwicklung führt.”

Vor allem die jüngsten Ereignisse im Bürgerkriegsland Syrien drücken auf die Stimmung und dürften die Gespräche dominieren. Beim mutmaßlichen Einsatz von Giftgas in der syrischen Provinz Idlib waren vergangene Woche mehr als 80 Menschen getötet worden. Die syrische Regierung bestreitet, dafür verantwortlich zu sein. Die USA hatten daraufhin einen syrischen Luftwaffenstützpunkt beschossen.
Kremlchef Wladimir Putin kündigte an, Russland wolle bei den UN in Den Haag eine Untersuchung des mutmaßlichen Giftgasangriffes in Syrien beantragen. “Wir gehen davon aus, dass derartiges Vorgehen
offiziell geklärt werden soll”, sagte er.

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