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100 Tage Präsident: Donald Trump feiert sich

Auf einer Großkundgebung in Harrisburg hat US-Präsident Donald Trump seine ersten 100 Tage im Amt gefeiert.

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100 Tage Präsident: Donald Trump feiert sich

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Seit 100 Tagen ist Donald Trump jetzt Präsident der Vereinigten Staaten. Zeit das gebührend zu feiern – mit einer Kundgebung vor gut 10.000 Anhängern in Harrisburg im Bundesstaat Pennsylvania. Ganz wie im Wahlkampf griff Trump zunächst die Medien an. Unternehmen wie CNN und MSNBC seien “Fake News”. Journalisten warf er vor, die Bilanz über seine ersten Wochen im Amt absichtlich zu verzerren und nur schlecht über ihn zu berichten.

“Wir stimmen alle überein. Die Medien verdienen ein ganz großes ungenügend. Im Gegensatz dazu war meine Regierung in den vergangenen 100 Tage an jedem einzelnen Tag für die großen Bürger unseres Landes erfolgreich”, rief Trump seinen Anhängern zu.

Seinen Amtsvorgängern warf Trump vor, Abkommen zum Nachteil der USA geschlossen zu haben: “Unsere Regierung hat internationale Abkommen geschlossen, bei denen die Vereinigten Staaten zahlen und die Lasten tragen, während andere den Nutzen haben und nichts zahlen. Das trifft auch auf das einseitige Klimaabkommen von Paris zu”, beklagte Trump.

Trump ätzte auch gegen das zur gleichen Zeit stattfindende Galadinner der Journalisten, die über das Weiße Haus berichten. Dort würden sich Hollywood-Schauspieler und Washingtoner Medien gerade trösten. Trump ist der erste Präsident seit 36 Jahren, der der traditionellen Veranstaltung fernbleibt.