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Studenten entwickeln Anti-Kater-Mittel


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Studenten entwickeln Anti-Kater-Mittel

Zwei Studenten der Yale University sind sich sicher: Sie wollen ein Mittel gefunden haben, das tatsächlich gegen den Kater hilft.

Liam McClintock und Margaret Morse bringen ihrerseits Erfahrung in diesem Bereich mit, heißt es. Wie viele Studenten, hatten auch sie hin und wieder mit einem alkoholinduzierten Unwohlsein zu tun, das im deutschsprachigen Raum gemeinhin als Kater oder Katzenjammer bekannt ist.

Anstatt aber nur zu klagen und sich sinnloserweise zu schwören, nie wieder Alkohol zu trinken, beschlossen beiden, aktiv etwas gegen den Kater zu unternehmen.

Zunächst galt es, den Ursachen des Katers auf die Schliche zu kommen. Zweitens mussten Nährstoffe gefunden werden, um diese Ursachen zu bekämpfen.

Und so fanden sie heraus: Eine Alkoholintoxikation wird – grob gesagt – durch Acetaldehyd, Glutamin, immunologische Störungen und den Verlust von Vitaminen und Elektrolyten verursacht.

In anderen Worten: Das Immunsystem wird überfordert und dreht durch. Vitamine und Mineralien werden praktisch vollständig abgebaut.

Bisherige Anti-Kater-Mittel versuchen, die Folgen des übermäßigen Alkoholkonsums im Nachhinein zu bekämpfen. Das neue Remedium der beiden Yale-Studenten, es heißt Mentis , wird vor der Party eingenommen.

Mentis soll verhindern, dass Vitamine und Mineralien erschöpft werden. Dafür liefert Mentis dem Körper Aminosäuren, die wichtig sind, um einer Alkoholintoxikation vorzubeugen und die negativen Reaktionen des Immunsystems zu verhindern.

Mentis enthält die Aminosäure L-Glutamin, Kalium, Vitamin B, Zink und Auszüge aus Grünem Tee. Das nach Zitrone schmeckende Getränk soll bald patentiert sein und dann gemeinsam mit einem Pharmaunternehmen auf den Markt gebracht werden.

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