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UEFA ermittelt gegen PSG wegen möglicher Verstöße gegen Transferbestimmungen

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UEFA ermittelt gegen PSG wegen möglicher Verstöße gegen Transferbestimmungen

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Der europäische Fußballverband UEFA hat Ermittlungen gegen den französischen Erstligisten Paris St. Germain eingeleitet. Es geht um mögliche Verstöße gegen die Bestimmungen bei Spielerwechseln. Dabei geht es vor allem um die zuletzt getätigten Transfers, heißt es in einer Stellungnahme der UEFA. “In den kommenden Monaten wird sich die Untersuchungskammer der UEFA-Finanzkontrollkammer für Klubs regelmäßig treffen, um alle Unterlagen, die diesen Fall betreffen, sorgfältig auszuwerten”, schreibt der Fußballverband.

Der französische Hauptstadtverein verpflichtete kurz vor der Schließung des Sommer-Transfermarktes am 31. August das Ausnahmetalent Kylian Mbappé per Leihvereinbarung. Zuvor war bereits Neymar (zuvor FC Barcelona) nach Paris gewechselt. Für den Brasilianer hatte PSG die Rekordablösesumme von 222 Millionen Euro aufgerufen.

Mit ihren Transferbestimmungen will die UEFA eigenen Angaben nach unter anderem die “Erhöhung der Disziplin und Rationalität im Bereich der Klubfußballfinanzen” sowie die “Verringerung des Drucks auf Gehälter und Transfersummen und Eindämmung der Inflation” erreichen.