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4 Schuhe & Schutzbrille: "Frida" in Mexiko als Heldin gefeiert

Tierisch effektiv: Der Vierbeiner hat bisher bereits 52 beim Erbeben verschüttete Menschen aufgespürt.

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4 Schuhe & Schutzbrille: "Frida" in Mexiko als Heldin gefeiert

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Nach dem verheerenden Erdbeben in Mexiko sind die Bergungsarbeiten weiter in vollem Gange. Immer wieder werden Menschen lebend unter den Trümmern gefunden.

Dazu trägt auch Hündin “Frida” bei. Der Labrador hat nach dem Erdbeben am 19. September bereits mindestens 52 Verschüttete aufgespürt und so zu deren Rettung beigetragen. Das teilte die mexikanische Regierung mit.

Mindestens 224 Menschen kamen bei dem Beben ums Leben.

In sozialen Netzwerken wurde die siebenjährige Hündin der mexikanischen Marine als Heldin gefeiert. Frida trägt bei ihrer Arbeit Schuhe und eine Schutzbrille, damit sie sich in den Trümmern nicht verletzt.

Suchhunde sind aufgrund ihrer Nase sehr verlässliche Helfer bei der Suche nach Überlebenden nach Naturkatastrophen. Das Riechorgan der Tiere ist besonders empfindlich für das von Menschen bei Angst ausgeschüttete Hormon Adrenalin.




Frida arbeitet nicht alleine. Mit ihr im Einsatz sind auch Schäferhunde “Evil” und “Eco”.