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Außer Konkurrenz auf der Berlinale: "7 Tage in Entebbe"

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Außer Konkurrenz auf der Berlinale: "7 Tage in Entebbe"

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Der Film "7 Tage in Entebbe" hat auf der Berlinale Weltpremiere gefeiert. Daniel Brühl spielt in der internationalen Koproduktion einen von vier Flugzeugentführern, die am 27. Juni 1976 eine Air-France-Maschine von Tel Aviv nach Paris zur Landung im ugandischen Entebbe zwingen.

Meinung

"Der Film ist eine Annäherung an ein sehr komplexes Thema."

Daniel Brühl Schauspieler

"Meiner Meinung nach ist es eine unerwartete Art und Weise diese Geschichte zu erzählen, die nicht jedem gefallen wird. Es ist ein toller Thriller, aber er bringt einen auch zum Nachdenken, und das ist die Sorte von Filmen, bei denen ich mitspielen möchte", sagt die Schauspielerin Rosamund Pike.

"Es war schwierig, es gab viele Nachforschungen, viel Arbeit, lange Vorbereitungen, lange Proben mit Rosamund. Es ist eine Annäherung an ein sehr komplexes Thema, es war ein sehr intensiver Dreh, aber wir waren in den besten Händen bei José, der ein sehr kluger und wunderbarer, unterstützender Regisseur ist", sagt Daniel Brühl.

Regisseur José Padilha wertete für den Film neue Recherchen aus. Eine Woche lang versuchten die Entführer die Freilassung von 40 in Israel inhaftierten palästinensischen Terroristen und Militärs zu erzwingen. Dazu trennten die linksradikalen Terroristen die israelischen von den übrigen Geiseln. Dann beendeten die Israelis die Entführung gewaltsam.

Der Film bekam durchwachsene Kritiken.

"7 Tage in Entebbe" läuft auf der Berlinale außer Konkurrenz. Er kommt am 3. Mai in deutschsprachige Kinos.