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Computerangriffe: USA verhängen neue Russland-Sanktionen

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Computerangriffe: USA verhängen neue Russland-Sanktionen

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Die USA haben weitere Russen und russische Organisationen mit Sanktionen belegt. Das teilte das Finanzministerium mit.

In diesem Fall geht es um Computerangriffe wie etwa die „NotPetya“-Attacke, die die USA Russland vorwerfen, sowie die Beeinflussung der letzten Präsidentenwahl.

Die neuen Strafen richten sich gegen neunzehn Personen und fünf Einrichtungen. Zu diesen gehören die Geheimdienste FSB und GRU, gegen die aber auch schon vorher Sanktionen bestanden.

Bestraft wird neu die sogenannte „Internetforschungsbehörde“ IRA, auch bekannt als „Glawset“ und unter anderen Namen, ebenso wie der Unternehmer Jewgeni Prigoshin und zwei seiner Firmen.

Prigoshin hat die IRA den amerikanischen Angaben zufolge finanziert. Auch er und seine Firmen waren wegen anderer Vorwürfe schon zuvor mit Sanktionen belegt worden.

Die IRA ist international besser bekannt als „Trollfabrik von Sankt Petersburg“. Die USA werfen ihr jetzt vor, sie habe zum Beispiel durch gefälschte Online-Profile den Wahlkampf 2016 beeinflusst.

Durch die Sanktionen werden etwaige Vermögen der Betroffenen in den USA eingefroren. Amerikanern dürfen mit ihnen keine Geschäfte machen.