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Ölkonzern: Tsunami schuld an Ölpest in Peru

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Von su  mit AFP
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Arbeiter in Overalls statt Badegäste am Miramar Beach in Perus beliebtem Ferienort Ancon: In der Provinz Lima werden die Folgen einer Ölpest beseitigt.

Fast eine Million Liter Rohöl waren am Samstag ins Meer geflossen, nachdem ein Tanker beim Entladen in einer Raffinerie in La Pampilla in Ventanilla, 30 Kilometer nördlich von Lima von hohen Wellen getroffen wurde.

Der spanische Ölkonzern Repsol, dem der Tanker gehört, führte den Unfall auf einen Tsunami zurück, verursacht durch den Vulkanausbruch im tausende Kilometer entfernten Tonga.

Am Samstag war der Untersee-Vulkan Hunga-Tonga-Hunga-Ha'apai ausgebrochen und hatte einen Tsunami ausgelöst. Dessen Auswirkungen waren in Neuseeland, den USA, Japan und Peru zu spüren.

su mit AFP