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Eigentor für die FIFA in Brüssel

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Von Euronews
Eigentor für die FIFA in Brüssel

<p>Um im Bild zu bleiben: Ein Eigentor für den Fußball-Weltverband <span class="caps">FIFA</span>. <br /> Ursprünglich war im Europapaparlament in Brüssel eine Debatte mit den fünf Kandidaten für die Präsidentschaft der <span class="caps">FIFA</span> geplant. Zwei von ihnen legten Beschwerde gegen die Diskussionsrunde ein, zwei weitere sagten ihre Teilnahme kurzfristig ab. Es kam allein der französische Kandidat <a href="http://de.euronews.com/2015/10/23/jerome-champagne-will-fifa-praesident-werden/">Jérôme Champagne</a>. </p> <p>“Gut ist, dass es mehrere Kandidaten gibt, schlecht hingegen, dass die anderen nicht gekommen sind und erst im letzten Moment abgesagt haben”, so der belgische sozialistische Europaabgeordnete <br /> Marc Tarabella. “Für die <span class="caps">FIFA</span> wäre es eine gute Gelegenheit gewesen, ihr in den vergangenen Jahren ramponiertes <a href="http://de.euronews.com/2015/12/21/fifa-entscheidung-blatter-und-platini-fur-acht-jahre-gesperrt/">Image</a> zu verbessern.” </p> <p>Der 57-jährige Champagne wiederholte einige seiner zentralen Anliegen: “Überall in der Welt des Fußballs will man das Blatt wenden und die notwendigen Reformen anpacken. Packen wir sie also an. Die Wahl ist wichtig, denn wir brauchen eine starke <span class="caps">FIFA</span>, um den Fußball voranzubringen und um die Ungleichheit zu beseitigen. Machen wir wie bisher weiter, werden der afrikanische, der mittel- und der südamerikanische Fußball marginalisiert.” </p> <p>Der neue <span class="caps">FIFA</span>-Chef wird am 26. Februar in geheimer Abstimmung mit Wahlzetteln bestimmt.</p>