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Vermisster Airbus: Suche nach AirAsia-Maschine in Südostasien wiederaufgenommen

In Südostasien haben Flugzeuge die Suche nach dem verschwundenen Airbus der Fluggesellschaft AirAsia mit Tagesanbruch wiederaufgenommen. An Bord des

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Vermisster Airbus: Suche nach AirAsia-Maschine in Südostasien wiederaufgenommen

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In Südostasien haben Flugzeuge die Suche nach dem verschwundenen Airbus der Fluggesellschaft AirAsia mit Tagesanbruch wiederaufgenommen.

Meinung

Vor allem müssen wir uns jetzt um die Familien kümmern

An Bord des Fluges QZ8501 waren 162 Menschen.

Der Airbus A 320 war am Sonntag etwa auf halber Strecke zwischen Surabaya auf der indonesischen Hauptinsel Java und dem Ziel Singapur vom Radar verschwunden.

Auf beiden Flughäfen hoffen Angehörige bislang vergeblich auf Lebenszeichen.

Ein Absturz gilt mittlerweile als wahrscheinlich.

Tony Fernandes, Gründer AirAsia:

“Vor allem müssen wir uns jetzt um die Familien kümmern und alles tun, was möglich ist. Wir wissen nicht, was mit dem Flugzeug passiert ist. Unabhängig davon übernimmt AirAsia zunächst alle Kosten für die Angehörigen von Passagieren. “

Bevor der Kontakt abbrach, hatte die Besatzung nach Angaben der zuständigen Flugaufsicht eine Kursänderung wegen eines Gewittergebiets beantragt.

Ein Notruf wurde nicht registriert.

Die 2001 gegründete AirAsia ist nach eigenen Angaben eine der größten Billigfluggesellschaften der Welt und bislang von größeren Pannen verschont geblieben.

Der verschwundene Airbus war zuletzt am 16. November gewartet worden. Der Pilot hatte 6100 Flugstunden hinter sich.

An Bord des Flugzeuges waren überwiegend Indonesier sowie drei Südkoreaner, ein Singapurer, ein Malaysier, ein Franzose und ein Brite.