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Weiterhin Tausende auf der "Balkanroute" - aber keine Rekordwerte mehr

Auf der Strecke durch die Balkanländer sind weiterhin tausende Flüchtlinge unterwegs. Die Rekordwerte vergangener Wochen werden aber nicht mehr

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Weiterhin Tausende auf der "Balkanroute" - aber keine Rekordwerte mehr

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Auf der Strecke durch die Balkanländer sind weiterhin tausende Flüchtlinge unterwegs. Die Rekordwerte vergangener Wochen werden aber nicht mehr erreicht.

An der slowenisch-österreichischen Grenze im steirischen Spielfeld waren heute vormittag rund dreitausend Flüchtlinge, berichtet der ORF.

Sie sollten mit sechzig Bussen weiterbefördert werden. Die Polizei nennt die Lage in Spielfeld ruhig.

In Slowenien wiederum trafen letzte Nacht mehr als fünftausend Flüchtlinge aus Kroatien ein.

Seit Mitternacht seien fünf Züge nach Slowenien gefahren, sagt ein Sprecher des kroatischen Innenministeriums, der seinerseits in Tovarnik an der serbischen Grenze steht – dort, wo der Weg durch Kroatien seinen Anfang nimmt.

In jedem Zug von hier aus seien rund tausend Menschen. Das funktioniere dank guter Zusammenarbeit mit Serbien und Slowenien.

Inzwischen fahren diese Züge durch ganz Kroatien bis zum slowenischen Grenzort Dobova. Bislang mussten die Flüchtlinge die letzten Kilometer noch zu Fuß über die Grenze von Kroatien nach Slowenien gehen. Bei Regen und Kälte wurde das zunehmend schwierig.