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Britischer Finanzminister fordert EU-Reformen für Nicht-Euro-Länder

Als Bedingung für den Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union hat der britische Finanzminister umfassende Reformen gefordert. Beim Tag der

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Britischer Finanzminister fordert EU-Reformen für Nicht-Euro-Länder

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Als Bedingung für den Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union hat der britische Finanzminister umfassende Reformen gefordert. Beim Tag der deutschen Industrie in Berlin sagte George Osborne, dass “eine immer enger werdende Union” für das Land nicht mehr richtig sei. Er warb für einen Deal: “Wir in Großbritannien können Sie in der Eurozone unterstützen, damit der Euro langfristig stärker wird. Im Gegenzug können Sie uns helfen, die Interessen der Länder zu sichern, die nicht in der Eurozone sind”.

Bis Ende 2017 sollen die Briten per Volksentscheid über ihren Zukunft in der EU abstimmen. Die Regierung von Premier David Cameron wirbt für einen Verbleib unter bestimmten Bedingungen. Neben der Neudefinition des Verhältnisses von Eurostaaten zu Nicht-Eurostaaten fordert London unter anderem, dass die Rolle der nationalen Parlamente gestärkt wird. Details zu den britischen Reformvorschlägen will Cameron in der nächsten Woche in einem Brief an EU-Ratspräsident Donald Tusk darlegen.