Eilmeldung

Sie lesen gerade:

Flüchtlingslager Idomeni: Leben im Schlamm


perspectives

Flüchtlingslager Idomeni: Leben im Schlamm

Die Not der Flüchtlinge beschäftigt auch in dieser Woche die meisten europäischen Fernsehsender.

Die Türkei verlangt von Brüssel mehrere Milliarden Euro, Visa-Freiheit und beschleunigte Verhandlungen für einen EU-Beitritt. Dafür will Ankara jene Flüchtlinge zurücknehmen, die illegal nach Griechenland weitergereist sind. Die Balkanroute ist geschlossen. Eine Reportage von RAI 1.

Eine Gruppe von 42 Syrern, unter ihnen etwa ein Dutzend Kinder, wurde Mitte dieser Woche daran gehindert, nach Griechenland zu fahren. Doch trotz der Überwachung der türkischen Küste und der Gefahren auf hoher See wagen die Menschen die Überfahrt. Ein Bericht von France 2.

Mittwoch haben fast 2400 Menschen die Ägäis überquert und sind auf Lesbos oder Kos an Land gegangen. Innerhalb von nur einer halben Stunde sind drei Boote auf Lesbos eingetroffen, oft werden sie von Rettungsbooten begleitet. Die Reportage des Rundfunks der französischsprachigen Schweiz RTS.

Zurück in Idomeni, wo 40% der Flüchtlinge Kinder sind. Sie leiden wegen der Nässe und Kälte an Atemwegserkrankungen. Auch der Rauch von verbranntem Plastik trägt dazu bei. Die spanische TVE berichtet:

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

Automatische Übersetzung

Automatische Übersetzung

Automatische Übersetzung

Nächster Artikel

perspectives

In Griechenland angekommen - und was jetzt?