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#JeSuisBruxelles: Reaktionen auf Attentate in Brüssel

#JesuisBruxelles: Traurig, aber mittlerweile ist es fast zur Gewohnheit geworden, dass sich Menschen nach Terroranschlägen in Europa über soziale

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#JeSuisBruxelles: Reaktionen auf Attentate in Brüssel

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#JesuisBruxelles: Traurig, aber mittlerweile ist es fast zur Gewohnheit geworden, dass sich Menschen nach Terroranschlägen in Europa über soziale Medien mit den Betroffenen solidarisieren. Auch nach den Attacken in Brüssel: Traurigkeit, Wut, Angst und Unverständnis, Emotionen gibt es viele, Hashtags auch.

Solidarität per Karikatur

Professionelle und Hobby-Karikaturistinnen und -Karikaturisten haben zum Stift gegriffen und sich so mitgeteilt.

Plantu, Karikaturist der französischen Tageszeitung “Le Monde”, fühlt sich Belgien verbunden:

“Die Liste ist schon zu lang. Stoppt den Terrorismus.”

Auch die belgischen Comichelden Tim und Struppi trauern:




Facebook meldet: “in Sicherheit”

Wie bereits nach den Attentaten von Paris im November können Facebook-Userinnen und -Usern ihren Freundinnen und Freunden über das Netzwerk mitteilen, dass sie in Sicherheit sind.

Die belgische Polizei hat auf diese Möglichkeit hingewiesen. Eine große Hilfe, die Telefonnetze in Brüssel waren teilweise überlastet. Die Behörden rieten Angehörigen davon ab, ihre Lieben, die sich in Brüssel abhalten telefonisch erreichen zu wollen.

Vous pouvez signaler � vos amis et proches que vous �tes en s�curit� via le Safety Check de Facebook..Ceci afin d'�viter d'encombrer le r�seau t�l�phonique qui est satur� � Bruxelles.

Posted by Belgian Federal Police on�Tuesday, March 22, 2016


Auch offline gab es Solidarität. Bewohnerinnen und Bewohner der belgischen Hauptstadt haben Betroffenen angeboten, sich auf ihrem Sofa mit einem heißen Getränk von dem Schrecken zu erholen.




Attentate heizen Flüchtlingsdebatte an

Die jüngsten Angriffe in Europa dürften die Diskussion um die Flüchtlingspolitik sicher befeuern. Menschen von allen Seiten meldeten sich zu Wort.