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Wieder italienische Rettungsaktion vor Libyen - Behörden fürchten höhere Flüchtlingszahlen nach EU-Türkei-Deal

Im Mittelmeer sind 26 Flüchtlinge von italienischen Booten gerettet worden. Ein Handelsschiff griff das Schlauchboot mit dem Migranten kurz vor der

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Wieder italienische Rettungsaktion vor Libyen - Behörden fürchten höhere Flüchtlingszahlen nach EU-Türkei-Deal

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Im Mittelmeer sind 26 Flüchtlinge von italienischen Booten gerettet worden. Ein Handelsschiff griff das Schlauchboot mit dem Migranten kurz vor der libyschen Küste auf, nach dem dieses einen Ruf abgegeben hatte. In internationalen Gewässern wurden die Geretteten der Küstenwache übergeben. Am Samstagmorgen erreichten sie Lampedusa. Dutzende Flüchtlinge könnten die Überfahrt nicht überlebt haben.

Bereits am Freitag waren nach Angaben der italienischen Marine 238 Menschen vor der libyschen Küste gerettet worden, darunter 72 Minderjährige. Weil Griechenland im Rahmen des türkisch-europäischen Flüchtlingsdeals Migranten zurück in die Türkei schickt, fürchten die italienischen Behörden, dass mehr Menschen an ihren Küsten ankommen. Zudem versuchen Flüchtlinge seit der Schließung der Balkanroute über Italien nach Norden zu gelangen.