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Berliner Moschee-Verein verboten - Großeinsatz der Polizei


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Berliner Moschee-Verein verboten - Großeinsatz der Polizei

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In der deutschen Hauptstadt Berlin haben die Behörden den Moschee-Verein Fussilet 33 verboten. Die Gebetsräume waren nach Erkenntnissen der Ermittler ein Treffpunkt gewaltbereiter Islamisten.

In der Moschee soll auch Geld für Terroranschläge in Syrien gesammelt worden sein.

Beim Islamunterricht sollen Muslime – meist Türken und Kaukasier – für den bewaffneten Kampf der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien radikalisiert worden sein.

Die Polizei durchsuchte außerdem in einem Großeinsatz 24 Objekte in der Hauptstadt.

Der Attentäter Anis Amri hatte die Moschee oft besucht. Er tötete am 19. Dezember einen polnischen LKW-Fahrer, fuhr mit dessen Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt, wo er weitere elf Menschen tötete und mehr als 50 verletzte. Amri wurde später in Italien von einem Polizisten erschossen, als er eine Waffe zog.

Bei den durchsuchten Orten handele es sich um Wohnungen, zwei Firmensitze und sechs Hafträume in den Berliner Haftanstalten Moabit und Tegel, twitterte die Polizei.

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