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Rind- und Huhn-Diplomatie zwischen USA und China

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Rind- und Huhn-Diplomatie zwischen USA und China

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Trotz harscher Kritik von US-Präsident Donald Trump an Chinas Wirtschaftsgebaren haben sich China und die USA auf neue Handelserleichterungen geeinigt.

Sie gelten als erste greifbare Ergebnisse nach 100 Tagen Handelsgesprächen, die nach dem Gipfeltreffen zwischen Trump und seinem chinesischen Kollegen Xi Jinping begonnen hatten.

Damit ebbt der drohende Handelskonflikt ab.

Zhu Guangyao, Chinesischer Vize-Finanzminister:

“Die beiden Seiten haben sich auf der Grundlage des 100-Tage-Plans der chinesisch-amerikanischen Wirtschaftskooperation verständigt, dass er auf ein Jahr ausgedehnt werden soll. Außerdem wollen sie den wirtschaftlichen Austausch zwischen China und den USA fördern.”

realDonaldTrump</a> Happenedlast year. <a href="https://t.co/MhVgOKv1iE">https://t.co/MhVgOKv1iE</a></p>— Ben Berkon(BenBerkon) 12 mai 2017

Da ist der Inhalt der Deals schon fast Nebensache: Es geht laut US-Handelsminister Wilbur Ross um den Ausbau des Geschäfts mit Fleisch und Geflügel. Außerdem wird China US-Anbietern von Zahlungsdiensten den Marktzugang erleichtern.

Die USA waren mit dem erklärten Ziel in die Gespräche gegangen, den amerikanischen Export zu stärken und das Handelsdefizit zu verringern. US-Finanzminister Steven Mnuchin äußerte sich “begeistert” über den Fortschritt in den Verhandlungen mit der asiatischen Wirtschaftsmacht Nummer Eins.

Trump hatte China im Wahlkampf unter anderem vorgeworfen, für Jobverluste in den USA verantwortlich zu sein und hohe Einfuhrzölle für chinesische Waren angekündigt. Zudem wollte er China bereits an seinem ersten Tag im Amt als Währungsmanipulator brandmarken. Was er dann doch nicht tat.

su mit Reuters