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Ankaras Bürgermeister: Erdbeben "von ausländischen Mächten ausgelöst"


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Ankaras Bürgermeister: Erdbeben "von ausländischen Mächten ausgelöst"

Der Bürgermeister von Ankara, Melih Gökçek, hat angedeutet, dass ausländische Mächte hinter dem gestrigen Erdbeben der Stärke 6,3 stecken könnten. Das berichtet das türkische Nachrichtenportal Hurriyet Dailynews.

Gökçek twitterte: “Jetzt denke ich, es könnte ein künstliches Erdbeben sein. Ich sage nicht, dass es sicher ist, aber es kann eine ernsthafte Möglichkeit sein.” Des Weiteren schreibt er “Ich sage, dass es auf jeden Fall untersucht werden soll. Haben sich Forschungsschiffe in der Nähe des Epizentrums aufgehalten? Und wenn ja, zu welchen Ländern gehören diese?”

Es ist nicht das erste Mal, dass der Bürgermeister auf ein künstlich ausgelöstes Erdbeben hinweist.

Im Februar dieses Jahres sprach er bereits von einem Erdbeben im Norden der Türkei, welches von fremden Kräften ausgelöst sein soll, um die örtliche Wirtschaft zu schwächen.

Das Seebeben hatte die Westküste der Türkei und mehrere griechische Ägäis-Inseln getroffen. Nach Angaben des Rettungsdienstes kam eine Frau ums Leben, mindestens 12 Menschen wurden verletzt. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt, Tausende leben in Notunterkünften.

Es ist mit weiteren Nachbeben zu rechnen.

Unsere Reportage und eine Bildergalerie zum zerstörten Ort Vriss auf Lesbos finden Sie hier.

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