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Vergebene Hoffnung: Schallwellen stammen nicht von U-Boot

Die Suche nach dem verschollenen Boot der argentinischen Marine ist bisher erfolglos geblieben.

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Im Südatlantik empfangene Schallwellen stammen wahrscheinlich nicht von dem verschollenen argentinischen U-Boot. Das sagte ein Marinesprecher.

Zuvor war Hoffnung aufgekommen, die aufgezeichneten Geräusche könnten ein Hilferuf des Bootes gewesen sein, zu dem zuletzt am vergangenen Mittwoch Funkverbindung bestand. Der Grund für das Verschwinden ist unklar, der argentinischen Marine zufolge könnte es einen technischen Schaden gegeben haben.

Schiffe und Flugzeuge aus mehreren Ländern beteiligen sich an der Suche, die sich auf ein Gebiet von 300 Kilometern Durchmesser konzentriert. Die schwere See behindert die Arbeit der Suchmannschaften. An Bord des U-Bootes, das in einer Werft im deutschen Emden gebaut und 1983 in Dienst gesetzt wurde, befinden sich 44 Besatzungsmitglieder.