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4500 Paar Schuhe für die Toten im Gazakonflikt

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4500 Paar Schuhe für die Toten im Gazakonflikt

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4500 Paar Schuhe, für all die, die im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern getötet wurden. Dieses Bild sahen die EU-Außenminister in Brüssel, als sie sich trafen, um über den Gazakonflikt zu sprechen.

Am Vortag hatte die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik Federica Mogherini bekanntgegeben, sie sei bereit, die Strategie der EU gegenüber Israel zu überdenken.

"Es gibt keinen Friedensprozess, daher die Spannungen in Gaza. Wir - alle 28 - sind entschlossen, Jerusalem als zukünftige Hauptstadt zweier Staaten zu sehen."

Zum Thema Atomdeal mit den Iran sagte Mogherini:

"Für uns geht es nicht um das wirtschaftliche Interesse, für uns geht es um die Sicherheit. Denn wir glauben, dass die Sicherheit der Region und die Sicherheit Europas in Gefahr sind, wenn es überhaupt keinen Atomdeal mit dem Iran mehr gibt. Deshalb sind wir so daran interessiert, dass wir an diesem Atomdeal festhalten."