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 Dubai Chamber of Digital Economy
Als "Partner-Inhalte" werden Inhalte bezeichnet, die vom Werbetreibenden bezahlt und kontrolliert werden - nicht von der Euronews-Redaktion. Diese Inhalte werden von kommerziellen Abteilungen produziert - nicht von Euronews-Redakteur:innen oder Nachrichtenjournalist:innen. Der Finanzierungspartner hat die Kontrolle über die Themen, den Inhalt in Zusammenarbeit mit der kommerziellen Produktionsabteilung von Euronews.
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Dubai Chamber of Digital Economy

Wie Dubai zum weltweit einfachsten Ort für Unternehmensgründung und Wachstum wurde

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©  -  Copyright Dubai Chamber of Digital Economy

Für Unternehmen, die neue Märkte erschließen wollen, ist das Schwierigste oft nicht, eine Chance zu finden, sondern den Weg dorthin zu bewältigen.

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Dubai hat seinen Ruf darauf aufgebaut, genau diese Hürden zu beseitigen, und setzt dabei auf unkomplizierte Unternehmensgründungen, spezialisierte Freizonen, globale Anbindung und eine Regierung, die aktiv mit dem Privatsektor zusammenarbeitet.

Das Ergebnis ist ein Business-Ökosystem, das nicht nur Unternehmen anziehen soll, sondern ihnen hilft, sich zu etablieren, zu investieren und zu wachsen.

Die Investitionszahlen deuten darauf hin, dass dieses Angebot zunehmend Anklang findet.

Rekordinvestitionen zeugen von wachsendem Anlegervertrauen

Dubai war 2025 zum fünften Mal in Folge der weltweit führende Standort für Greenfield-Direktinvestitionsprojekte, wie Daten der fDi-Markets-Datenbank der Financial Times zeigen.

Im Jahr 2025 zog das Emirat 1.253 angekündigte Greenfield-FDI-Projekte an, ein Plus von 10,5 % gegenüber dem Vorjahr, und sicherte sich mit 7 % einen Rekordanteil an allen Greenfield-FDI-Projekten weltweit.

Auf diese Projekte entfielen 8,83 Milliarden US-Dollar an Greenfield-Investitionskapital, und sie trugen zur Schaffung von 38.918 Arbeitsplätzen bei – ein Anstieg von 18,8 % gegenüber dem Vorjahr.

Dubai behauptete zudem im vierten Jahr in Folge seine Position als weltweit führender Standort für Greenfield-FDI-Projekte im Bereich Unternehmenszentralen und lag ebenfalls zum vierten Mal in Folge weltweit an der Spitze bei Greenfield-Projekten mit KI-Bezug.

Die Breite dieser Investitionen zeigt sich auch in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Dubai belegte 2025 zum vierten Mal in Folge weltweit den ersten Platz bei Greenfield-FDI-Projekten in diesem Sektor und zog 754 Projekte sowie 3,76 Milliarden US-Dollar an Greenfield-Investitionskapital an.

Diese starke Dynamik spiegelt sich auch im Start-up-Ökosystem Dubais wider. Die Dubai Chamber of Digital Economy unterstützte 2025 die Gründung und Expansion von 1.690 digitalen Start-ups – ein Wachstum von 39,7 % gegenüber dem Vorjahr, wobei internationale Unternehmen 75 % ausmachten.

Zusammengenommen deuten diese Zahlen auf ein wachsendes Vertrauen in Dubai als Standort hin – nicht nur, um ein Unternehmen zu gründen, sondern um zu investieren, zu expandieren und nachhaltiges Wachstum aufzubauen.

Gestärkt wird dieses Vertrauen durch Dubais Fähigkeit, unter wechselnden globalen Bedingungen agil und reaktionsschnell zu bleiben und zugleich die Stabilität und Planungssicherheit zu wahren, die Unternehmen für langfristige Entscheidungen und Investitionen brauchen.

Saeed Al Gergawi, Vizepräsident der Dubai Chamber of Digital Economy, sagt: „Dubai hat ein Ökosystem aufgebaut, das es Unternehmen ermöglicht, schnell von der Identifizierung einer Chance zur Gründung und Skalierung ihres Unternehmens zu gelangen. Unser Fokus liegt darauf, diese Reise zu vereinfachen und Unternehmer mit den Dienstleistungen, Partnern, Investoren und Kunden zu verbinden, die sie brauchen, um von Dubai aus erfolgreich zu wachsen.“

Unternehmen auf die Zukunft vorbereiten

Dubais anhaltender Fokus auf Bereiche wie KI und die digitale Wirtschaft trägt auch dazu bei, dass das Geschäftsumfeld mit neuen Chancen Schritt hält. Dieses Engagement spiegelt sich in einer gezielten und praxisnahen Unterstützung für die Privatwirtschaft wider.

Dubai Chambers leitet eine zweijährige Initiative, um die Einführung von Agentic AI in Dubais Unternehmenslandschaft zu beschleunigen, und bietet Unternehmen Schulungen und Unterstützung, damit sie die Technologie verstehen und wirksam in ihren Abläufen einsetzen können. Die Initiative ist Teil einer breiter angelegten Anstrengung, Unternehmen mit den nötigen Fähigkeiten auszustatten, während Dubai weiterhin eine innovativere und zukunftsfähigere Wirtschaft aufbaut.

Abbau von Markteintrittsbarrieren

Für Unternehmen, die in einen neuen Markt eintreten, lautet die praktische Frage, wie viel Reibung sie erwartet, sobald sie vor Ort sind. Dubai bietet 100 Prozent ausländische Beteiligung, die uneingeschränkte Rückführung von Gewinnen und mehr als 20 spezialisierte Freizonen mit eigener Infrastruktur, eigenen Dienstleistungen und Unterstützung für Unternehmen verschiedenster Branchen.

Für Unternehmer bietet der Dubai Startup Guide 2025, herausgegeben von der Dubai Chamber of Digital Economy, praktische Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Visa, Finanzierung und Unterstützungsangeboten.

Daneben bündelt Business in Dubai, eine Plattform von Dubai Chambers, Unternehmensdienstleistungen vertrauenswürdiger Anbieter, um Firmen bei Gründung, Wachstum und Expansion zu unterstützen. Die Plattform startete mit 65 Zusatzleistungen von sieben akkreditierten Partnern aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Marketing und Wachstum, Technologiedienstleistungen sowie Prüfung, Inspektion und Zertifizierung.

Ziel ist es, den Weg von der Identifizierung einer Chance bis zur Gründung und zum Wachstum eines Unternehmens einfacher zu machen.

Eine Feedbackschleife zwischen Regierung und Wirtschaft

Unternehmensfreundlichkeit endet nicht, wenn eine Firma registriert ist. Dubais Ansatz rückt zudem das Engagement des Privatsektors ins Zentrum der Frage, wie sich das Geschäftsumfeld entwickelt.

Im Jahr 2025 prüfte die Dubai Chamber of Commerce gemeinsam mit den Business Groups 54 Gesetze und Gesetzesentwürfe; die Empfehlungen des Privatsektors erreichten dabei eine Übernahmequote von 60 %.

Diese Gruppen bieten einen formellen Kanal, über den Unternehmen und Branchenvertreter Probleme ansprechen und sich in Diskussionen über Gesetze und Vorschriften einbringen können.

Dieser proaktive Ansatz der Interessenvertretung schafft eine Feedbackschleife zwischen Unternehmen und politischen Entscheidungsträgern und trägt zu einem agilen Regulierungsumfeld bei, das sich im Gleichschritt mit neuen Branchen und Geschäftsmodellen entwickeln kann.

Dieser Ansatz unterstützt zudem die Ziele der Dubai Economic Agenda (D33), die 2023 mit dem Zehnjahresziel gestartet wurde, die Wirtschaft des Emirats bis 2033 zu verdoppeln.

Die Kammer richtete im Laufe des Jahres außerdem fünf neue Business Councils ein, um die Interessen von Investoren aus Bulgarien, Zypern, Brasilien, der Slowakei und Peru sowie der Dubai Delivery Business Group zu vertreten.

Von der Unternehmensgründung bis zur Skalierung

Für Unternehmen, die erfolgreich in einen neuen Markt eingetreten sind, ist die nächste Herausforderung Wachstum. Dubais Ökosystem konzentriert sich zunehmend darauf, Unternehmen bei diesem Übergang zu unterstützen – mit Initiativen, die Gründer mit dem Kapital, dem Fachwissen und den Netzwerken verbinden, die sie zum Skalieren brauchen.

Das im Oktober 2025 vom Dubai Department of Economy and Tourism und der Dubai Chamber of Digital Economy ins Leben gerufene Dubai Founders HQ bringt Gründer, Investoren, etablierte Unternehmen und Ökosystem-Partner auf einem physischen Campus und einer digitalen Plattform zusammen. Zum Zeitpunkt des Starts hatten sich mehr als 25 Partner aus dem öffentlichen und dem privaten Sektor angeschlossen – aus Risikokapital, Finanzdienstleistungen, Behörden, Telekommunikation und Innovationszentren.

Die Initiative bietet Unternehmern Zugang zu Ressourcen für Gründung und Wachstum, zu Acceleratorprogrammen, Mentoring, Investorenkontakten, Unterstützung bei der Lizenzierung und Networking-Möglichkeiten. Sie verbindet Gründer zudem mit Dubais breiterem Netzwerk aus Freizonen, Acceleratoren und Inkubatoren.

Ziel ist es, einen direkteren Weg von der Unternehmensgründung zu dem Kapital, den Kontakten und der Unterstützung zu schaffen, die für die Skalierung nötig sind.

Dubai Founders HQ unterstützt auch die übergeordneten Ziele von D33: Unter anderem sollen 30 Start-ups zu Unicorns werden und 400 KMU bis 2033 expandieren.

Für Unternehmen, die überlegen, wo sie ihren nächsten Standort aufbauen, geht das Angebot damit über einen schnellen Weg zur Firmengründung hinaus.

Es ist ein Ökosystem, das Reibung in mehreren Phasen verringern soll: beim Markteintritt, beim Betrieb im Rahmen der geltenden Regeln, beim Zugang zu Infrastruktur und Netzwerken, im Umgang mit Behörden und schließlich beim Skalieren.

Dubais anhaltende Spitzenposition bei der Gewinnung von Greenfield-Direktinvestitionen deutet darauf hin, dass internationale Investoren und Unternehmen auf dieses Angebot reagieren.

Dubai macht Unternehmen nicht nur den Einstieg leichter. Es schafft ein Umfeld, in dem sie sich etablieren, investieren und ihre nächste Wachstumsphase aufbauen können.

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