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Sechs bedeutende UNESCO-Welterbestätten in Griechenland

Akropolis, Athen
Akropolis, Athen   -  Copyright  GNTO

1. Akropolis, Athen

Seit über 3.000 Jahren hält die Akropolis Erdbeben, Invasionen und Verfall stand und blickt auch heute noch stolz auf Athen – als wichtigste antike Stätte der westlichen Welt. Das Denkmal ist von fast allen Orten Athens aus sichtbar und bietet einen beeindruckenden Anblick. Der schimmernde pentelische Marmor ist wie ein Blick ins antike Griechenland. Erste Besiedelungen der Akropolis gehen auf die Jungsteinzeit zurück, und die ältesten monumentalen Bauwerke stammen aus der mykenischen Zeit. Über die Jahre hat die Akropolis auf ihrem 150 m über dem Meeresspiegel liegenden Felsen unterschiedliche Verwendungszwecke erfüllt, mehrere Zivilisationen, Religionen und Glaubensrichtungen erlebt sowie Feuer, Kriege, Bombardierungen und Naturkatastrophen überstanden. Seit 1987 ist sie Teil des UNESCO-Welterbes, und die Restaurierung der historischen Stätte ist ein laufendes Projekt. Da es zu Stoßzeiten voll werden kann, empfehlen wir, die Akropolis entweder frühmorgens oder kurz vor der Schließung zu besuchen, um den Touristenansturm zu vermeiden.

2. Archäologische Stätte von Delphi, Fokida, Mittelgriechenland

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Den alten Griechen zufolge war das panhellenische Heiligtum von Delphi der „Nabel“ und das bedeutendste Orakel der Welt. Über Jahrhunderte hinweg strömten Pilger aus dem In- und Ausland nach Delphi, um bei Pythia, der Hohepriesterin von Apollon, Rat zu suchen. Der mystische Zauber des Orakels fasziniert Besucher bis heute. Die delphischen Ruinen am Fuß des majestätischen Parnass verschmelzen nahtlos mit der dramatischen Landschaft des Pleistos-Tals und sind nur 750 m von einer modernen Stadt entfernt. Delphi liegt etwa 150 km nordwestlich von Athen. Seine Anfänge gehen auf das Jahr 1.500 v. Chr. und die mykenische Zeit zurück. Die Errichtung des Heiligtums begann im 8. Jahrhundert v. Chr. Im 6. Jahrhundert gewann das Orakel in ganz Griechenland enorm an Bedeutung, sowohl auf politischer als auch auf religiöser Ebene. Heute ist Delphi eine der wichtigsten spirituell-archäologischen Stätten Europas. Seit 1987 gehört sie zum UNESCO-Welterbe.

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3. Archäologische Stätte von Olympia, Peloponnes

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Das antike Olympia war über 1.100 Jahre lang Austragungsort der Olympischen Spiele, und die olympische Fackel beginnt ihre Reise alle vier Jahre heute noch hier. 393 n. Chr. ließ Kaiser Theodosius I. die ursprünglichen Olympischen Spiele verbieten. Von den herrlichen Tempeln und Stadien, die einst den Nordwesten von Peloponnes dominierten, ist heute zwar nicht mehr viel übrig, aber die Ruinen vermitteln dennoch ein Gefühl von Würde und Größe. Vor seiner Zeit als Austragungsort der Olympischen Spiele war Olympia bereits seit dem 10. Jahrhundert v. Chr. Heiligtum des Zeus. Die ersten Gebäude von Bedeutung entstanden während der Archaik, im 7. und 6. Jahrhundert v. Chr. Die Altis – der heilige Hain von Olympia – befindet sich links des Wegs, der zum Haupteingang führt. Hier wurde eine Säule des imposanten dorischen Zeustempels, der ursprünglich aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. stammt, restauriert und wieder errichtet. So erhalten Besucher eine Vorstellung von den enormen Dimensionen der Struktur.

4. Meteora, Kalabaka, Thessalien

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Mit seinen byzantinischen Klöstern, die an der Spitze außergewöhnlicher Felsformationen in den Himmel ragen, bietet Meteora einen wirklich atemberaubenden Anblick. Mönche und Steinmetze aus dem 11. Jahrhundert errichteten auf steilen, 600 m hohen und nahezu unzugänglichen Sandsteinfelsen 24 Klöster, von denen 6 noch heute aktiv sind. Dieser einzigartige, mystische Ort wird nach wie vor von Mönchen und Nonnen bewohnt und besucht und ist zudem wegen seiner malerischen Wege bei Wander*innen beliebt. Im nahe gelegenen Kalabaka finden sich zahlreiche Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten. Das antike Dorf Kastraki liegt zwischen Kalabaka und den Meteora-Felsen und bietet einen nostalgischen Blick in die Vergangenheit und Blütezeit Meteoras. Die Stätte erhielt 1988 den Status als UNESCO-Welterbe und ist ein absolutes Muss für Theolog*innen.

5. Frühchristliche und byzantinische Bauten von Thessalonika, Thessaloniki

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Das im Vergleich zu den idyllischen Ägäischen Inseln und den antiken Monumenten Athens weniger bekannte Thessaloniki ist die zweitgrößte Stadt Griechenlands und ein Geheimtipp, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Die Straßen der Küstenmetropole sind lebendig, attraktiv und vielseitig. Hier treffen Alt und Neu aufeinander und lassen eine einzigartige Atmosphäre entstehen. Im Hafenbezirk finden sich zahlreiche UNESCO-Stätten – Überreste aus den Zeiten der Römischen, Byzantinischen und Osmanischen Reiche – sowie Spuren der multireligiösen Vergangenheit. Die Stadt wurde 315 v. Chr. unter dem Namen Thessalonika gegründet und war später eine der ersten christlichen Hochburgen, mit kunstvollen Kirchen, die aufs Meer blicken. Den Panoramablick genießt man am besten von der byzantinischen Stadtmauer aus. Heute bildet der Galeriusbogen, ein imposantes Monument aus dem 4. Jahrhundert, das Tor zu einer der meisten frequentierten Einkaufsstraßen der Stadt. Der Weiße Turm ist eine Befestigungsanlage am Hafen, die im 15. Jahrhundert von den Osmanen errichtet wurde, nachdem sie die Stadt 1430 von den Byzantinen erobert hatten.

6. Archäologische Stätte von Mystras, Peloponnes

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Die an einem steilen Berghang inmitten üppigen Grüns gelegene archäologische Stätte von Mystras gehört zu den faszinierendsten mittelalterlichen Ruinen Griechenlands. Das „Wunder von Morea“ ist eine ehemalige byzantinische Hauptstadt. Sie wurde als Amphitheater um eine 1249 von Wilhelm II. von Villehardouin, Fürst von Achaia, erbaute Festung errichtet. Nach einer erneuten Eroberung durch die Byzantinen fiel Mystras in türkischen und anschließend venezianischen Besitz, bevor die Stadt 1832 schließlich verlassen wurde. Übrig geblieben sind Ruinen von Palästen, Kirchen und Klöstern, die Mystras zu einer der interessantesten historischen Stätten des Landes machen. Die meisten Gebäude stammen aus der Zeit zwischen 1271 und 1460. Seit den 1950er-Jahren laufen Restaurierungsarbeiten, und 1989 wurde die Stätte zum UNESCO-Welterbe erklärt.

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