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Trauerzeremonie im Bergmassiv: Hinterbliebene gedenken der Opfer des Absturzes

Angehörige der Opfer des Absturzes der Germanwingsmaschine sind in unmittelbarer Nähe des Schauplatzes der Tragödie eingetroffen. Mit Sonderflügen

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Trauerzeremonie im Bergmassiv: Hinterbliebene gedenken der Opfer des Absturzes

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Angehörige der Opfer des Absturzes der Germanwingsmaschine sind in unmittelbarer Nähe des Schauplatzes der Tragödie eingetroffen.

Meinung

Ein denkwürdiger Tag

Mit Sonderflügen aus Düsseldorf und Barcelona wurden die Familien zunächst nach Marseille gebracht.

Danach folgte eine Buspassage bis zur kleinen Ortschaft Le Vernet in den französischen Alpen.

Unweit der Absturzstelle und weitgehend abgeschirmt gedachten sie still ihrer toten Kinder, Eltern und Geschwister.

Der regionale Verwaltungschef erklärte, am wichtigsten sei, dass die Privatsphäre der Hinterbliebenen respektiert werde.

Dichter heran an die hinter dem Bergmassiv liegende Absturzstelle durften die Familien aus Sicherheitsgründen nicht gelassen werden.

Nach Angaben des Marseiller Staatsanwalts waren auch die Angehörigen von Pilot und Copilot an den Absturzort gereist.

Sie trafen allerdings den Angaben zufolge nicht auf die Hinterbliebenen der 148 weiteren Opfer.

Euronews-Korrespondentin Laurence Alexandrowicz kommentierte in Le Vernet:

“Dieser Tag ist ohne Zweifel der bislang schwierigste für die Familien der Opfer gewesen. Sie sind dem Ort in diesem Bergmassiv sehr nahe gekommen, an dem die Leben ihrer Liebsten ein brutales Ende nahmen. Ein denkwürdiger Tag, an dem auch bekannt wurde, dass der Kopilot den Airbus absichtlich zerschellen ließ.”