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Ausreiseerlaubnis erteilt: Erste Flüchtlinge aus Budapest in Österreich eingetroffen

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Von Euronews
Ausreiseerlaubnis erteilt: Erste Flüchtlinge aus Budapest in Österreich eingetroffen

<p>Die ersten Busse mit Flüchtlingen sind im Auftrag der ungarischen Regierung Richtung Österreich gestartet. </p> <p>Zuvor hatten die Regierungen in Budapest, Wien und Berlin <a href="https://de-de.facebook.com/bundeskanzlerfaymann">in Gesprächen Einreiseerlaubnisse</a> für die gestrandeten Menschen nach Österreich und Deutschland vereinbart.</p> <p>Zunächst fuhren zehn Busse vom Budapester Ostbahnhof ab, etwa 90 weitere Busse standen für die nächsten Transporte bereit.</p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="en"><p lang="en" dir="ltr">Breaking News: Austria and Germany will allow migrants into their countries, the Austrian chancellor says<br /> <a href="http://t.co/8rf4CbON4f">http://t.co/8rf4CbON4f</a></p>— The New York Times (@nytimes) <a href="https://twitter.com/nytimes/status/639944215405985793">September 4, 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Ungarische Medien berichteten, dass erste Flüchtlinge zu Fuß über die Grenze nach Österreich gegangen seien. Dort hätten Österreicher sie mit Applaus, Willkommensplakaten und Essen erwartet.</p> <p><em>Flüchtlinge aus dem ersten Bus wurden in Österreich mit Suppe versorgt</em> <blockquote class="twitter-tweet" lang="en"><p lang="und" dir="ltr"><a href="https://twitter.com/hashtag/bus1?src=hash">#bus1</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/marchofhope?src=hash">#marchofhope</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/austria?src=hash">#austria</a> 2.51 <a href="http://t.co/5DG7T3eprq">pic.twitter.com/5DG7T3eprq</a></p>— Martin Kaul (@martinkaul) <a href="https://twitter.com/martinkaul/status/639967614178066433">September 5, 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p> <p>Vom Budapester Ostbahnhof aus hatten sich zuvor zahlreiche Menschen zu Fuß über eine Autobahn <a href="http://de.euronews.com/2015/09/04/ungarn-fluechtlinge-stellen-forderungen-und-wollen-nach-deutschland/">auf den Weg in Richtung Westen gemacht</a>.</p> <p>Sie befürchteten offenbar, im Fall einer Registrierung in Ungarn festgehalten zu werden.</p> <blockquote class="twitter-tweet" lang="en"><p lang="en" dir="ltr">100s of refugees in standoff with police at Budapest train station. <a href="http://t.co/CQxmW40bZt">http://t.co/CQxmW40bZt</a> <a href="http://t.co/GzxFFadsly">pic.twitter.com/GzxFFadsly</a></p>— World News Tonight (@WNTonight) <a href="https://twitter.com/WNTonight/status/639871516541194240">September 4, 2015</a></blockquote> <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> <p>Etwa 300 Menschen flohen nach Polizeiangaben aus dem eingezäunten Erstregistrierungslager Röszke an der ungarisch-serbischen Grenze. Viele liefen auf die Autobahn, die nach Budapest führt. </p> <p>Einige Dutzend von ihnen habe die Polizei wieder gefasst und in das Lager zurückgebracht, hieß es.</p> <p>Hooligans haben unterdessen in Budapest nach dem Fußball-Länderspiel zwischen Ungarn und Rumänien randaliert und mehrere Migranten verletzt. Zwei von ihnen mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden.</p> <p>Laut ungarischen Medien wurden 42 Randalierer festgenommen. Insgesamt habe es es mehr als 30 Verletzte gegeben, darunter auch Polizisten,</p>