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Türkei und Griechenland streben mehr Tourismus und Rückführung illegaler Migranten an

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras und sein türkischer Amtskollege Ahmet Davutoglu sind in der türkischen Küstenstadt Izmir zu einem

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Türkei und Griechenland streben mehr Tourismus und Rückführung illegaler Migranten an

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Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras und sein türkischer Amtskollege Ahmet Davutoglu sind in der türkischen Küstenstadt Izmir zu einem seit langem geplanten Treffen zusammengekommen.

Die beiden Länder unterzeichneten dabei ein Abkommen zur Intensivierung der Beziehungen. Unter anderem soll der Tourismus mit direkten Flug-, Zug- und Fährverbindungen ausgebaut, der Zypernkonflikt weiter entspannt und die Kooperation in der Flüchtlingskrise intensiviert werden.

Davutoglu wiederholte sein gerade erst auf dem Sondergipfel in Brüssel überbrachtes Versprechen der Türkei, als irregulär eingestuften Migranten aus Griechenland wieder zurückzunehmen, auf Kosten der EU. Nur wer legal Anspruch auf Asyl habe, solle weiterreisen dürfen.

Auch Tsipras bekräftigte, die neue Regelung sende eine klare Botschaft an Migranten, die über die Türkei und Griechenland illegal nach Europa wollten. Die schlimme Situation auf der Ägäis sei der beiden Länder nicht würdig. Auch der Kampf gegen Schlepperbanden und die Zusammenarbeit der Schlepperbanden soll intensiviert werden.